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BIOLOGISCHE - CHEMISCHE -  PHYSIKALISCHE  STRESSOREN


Wir verbringen im Durchschnitt mehr als 90% unseres Lebens in Innenräumen.
Ob auf der Arbeit, zu Hause oder während unserer Freizeit. Rund um die Uhr sind wir kurz- oder langfristig Einwirkungen von biologischen, chemischen und oder physikalischen Belastungen ausgesetzt.

Ein gesundes und behagliches Innenraumklima gewinnt daher immer mehr an Bedeutung.

Die Wärmedämmverordnung sorgt auf der einen Seite durch einen geringeren Luftaustausch für Energieeinsparungen. Auf der anderen Seite garantiert sie auch eine schnellere Anreicherung vorhandener Schadstoffe. Egal, ob es sich dabei um Neu- oder Altbauwohnungen handelt.

Verschiedene Beschwerden können auftreten, die z.B. auch an Leistungsabfall, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schleimhautreizungen zu erkennen sind. Jeder vierte Bundesbürger wird mittlerweile als Allergiker, auf diverse Stoffe Sensibilisierter eingestuft. Die meisten davon sind unter 30 Jahre alt.

Zudem steigt auch in Deutschland die Zahl der mehrfach-Chemikalien-Sensibilisierten (MCS) kontinuierlich an.

Raumluftrelevante Risiken sind durch eingebrachte Bau-, Dämm-, Holzwerk- und Hilfsstoffe, Farben, Lacke, aber auch vorhandenes Inventar und eingesetzte Putz- und Pflegemittel nicht mehr auszuschließen. Asbest, Mineralfasern, Flammschutzmittel, PAKs, VOC, SVOC, MVOC, Weichmacher, Bakterien, Schimmelpilze. Die Liste läßt sich bei allein in Deutschland im Handel befindlichen 65.000 Chemikalien endlos fortsetzen. 20.000 Stoffe sind bisher als allergieauslösend identifiziert worden.

Forschungsneuland sind und bleiben Erkenntisse über additive und synergistische Effekte, gerade auch bei als "unbedenklich" geltenden Einzelstoffen.

Analysegeräte






Eine Übersicht von Untersuchungsmethoden und Schadstoffen

- Ermittlung unbekannter Schadstoffe (Screening)
- StaubuntersuchungenAsbest
- Künstliche Mineralfasern (KMF)
- Kanzerogenitätsindex (KI)
- Lösemittel, VOC (flüchtige organische Verbindungen)
- TVOC
- Formaldehyd und weitere Aldehyde
- PCB (Polychlorierte Biphenyle)
- PAK (Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe)
- Holzschutzmittel, PCP, Lindan, weitere Pestizide
- Prüfkammertests zur Ermittlung der Schadstoffausgasung aus Materialien
- Brandschadensuntersuchungen
- MVOC (microbial volatile organic compounds)
- Schimmel
- Weichmacher/Phthalate („Schwarze Wohnungen“, Fogging-Effekt)