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BECKER, Stephan Prof. Dr.

Leiter Institut Virologie, Phillipps Universität Marburg, Deutschland

Einer meiner beiden Betreuer meiner Dipomarbeit
und damaliger Doppelkopf-Mitspieler nebst Anke und Gerd

WE HAD  SANUK  MAK MAK

 





FELDMANN, Heinz - Leiter Rocky Mountains Laboratories NIH,Hamiltoon


Forschungsschwerpunkte:


Hochinfektiöse Viren, Ebola-Virus, Marburg-Virus, Krankheitsmodellierung mit nichtmenschlichen Primatenmodellen, Entwicklung von Impfstoffen, Ebola-Impfstoff (rVSV-ZEBOV), Virostatika und Therapeutika


Heinz Feldmann ist Virologe. Er erforscht hochinfektiöse Viren wie das Lassa-, Ebola- oder Marburg-Virus. Sein Forschungsinteresse gilt der Entwicklung von Impfstoffen.

Er hat einen Impfstoff für Ebola entwickelt und gilt als international führender Ebola-Experte.

Bei Ausbrüchen von Ebola, Lassa-Fieber und SARS war er vielfach Berater der WHO vor Ort.

Viren wie Ebola programmieren das Erbgut der Wirtszelle um, sodass diese immer weitere Viren produziert.

Die Therapie solcher Krankheiten ist deshalb sehr schwierig. Es ist kaum möglich, das Virus selbst abzutöten. Die Ärzte hoffen deshalb auf Impfungen.


Heinz Feldmann hat bereits 2003 den Ebola-Impfstoff (rVSV-ZEBOV) entwickelt und ihn 2005 an Affen getestet.

Grundlage für den Vektorimpfstoff ist das Vesikuläre Stomatitis-Virus (VSV). Tiere bekommen dadurch eine Art Maul- und Klauenseuche, für Menschen ist das Virus ungefährlich.

Diesem Virus hat Feldmann durch gentechnische Veränderung ein Ebola-Protein eingebaut.

Das Immunsystem der geimpften Affen bildete daraufhin Antikörper, die sie zu 100 Prozent vor der Infektion schützten.

In Studien wurde der Impfstoff inzwischen erfolgreich an infizierten Patienten getestet. Im Auftrag der kanadischen Regierung hat Feldmann ein Hochsicherheitslabor für hochinfektiöse Viren aufgebaut.

Darunter fallen Forschungen an Filoviren, Bunyaviren, Arenaviren und Flaviviren. Er ist Berater für virale hämorrhagische Fieber und verwandte Krankheiten für die Weltgesundheitsorganisation (WHO).

In dieser Funktion war er immer wieder bei Krankheitsausbrüchen für das Sicherheits- und Gesundheits-Management vor Ort verantwortlich. Ziel seiner Forschung ist die Entwicklung von Diagnostika und Impfstoffen.

Heinz war neben Stefan mein zweiter Betreuer meiner Diplomarbeit


Seit 2018 Mitglied der Leopoldina Gesellschaft

 



Edmund Maser

Institutsdirektor Toxikologie, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel


Edmund Maser ist seit 2002 Professor für Toxikologie und Pharmakologie an der Christian-Albrechts-Universität.

Zuvor Professor am Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Marburg.

Geboren in Hessen (Dorla).

1990 Promotion.

1995 Habilitation.


»Molekulare Ursachen von Erkrankungen durch Schadstoffe zu erforschen und im Zusammenhang mit individuellen Lebensstilfaktoren und genetischer Prädisposition zu verstehen ist meine Auffassung einer modernen Toxikologie."

Im Schwerpunkt werden wir die neu entwickelten Materialien in geeigneten biologischen Systemen auf deren Biokompatibilität und Biosicherheit untersuchen, bevor sie am Menschen zur Anwendung kommen.


 

Nachfolger von Prof. Wassermann

Ex-Kommilitone  und nach Erstbetreuer Wassermann mein heutiger Betreuer meiner Doktorarbeit

 






Thomas - Tom - Harvey  Ph.D.

Bird watcher, ecologist, harvest mice friend in the California Bay area, Giant Seqouia specialist with his best buddy and both families Dick and Jane Hartesveldt.

Thanks Tom that you gave Billa and me the chance to dive into your private life, getting to know the Atlantic, whale watching from my favourite place in the kitchen of Jane, Dale and his sister.
You saved my life by offering Margheritas at your pool after hard work in the medical lab of a japanese Kungfu black belt owner. Pure alcohol, not diluted at all as we could find out later visiting mexican restaurants. We handeld easily liters of Margherita - and you were diriving us home safely.

I do adore you still.

Especially after you followed me after returning 2015 to Germany to my parents place.

Your German was as good as the English of my parents. But all of you did correspond perfectly. Nobody of us will forget your last evening in my parents kitchen. The table filled up with all bottles my parents had in their house, from the cellar to the living- and sleeping room, Bailys, Chantré and Portwein from the kitchen. And you did enjoy and did taste it all.
And you appeared in time for breakfast  - fresh. No headachs .
Your liver must had been trained over years. I bet.


Just don´t overdo when you will meet my parents in heaven. Just enjoy a few less samples

I  MISS YOU AS A RESEARCHER
AS A FRIEND
YOUR DRINKING CAPABILITIES  - LESS YOUR COOKING

YOU HAD BEEN A VERY SPECIAL CHARACTER



 


Peter Karlson


11. Oktober 1918 in Berlin; † 17. Dezember



Diplom-Studiengang der Humanbiologie innerhalb de FB 20 Medizin etabliert.
Berlin auf. Die Auffassung der Eltern, Grundschulen erzeugten bei intelligenten Kindern nur Langeweile, ließ ihn erst im Alter von zwölf Jahren in eine Oberrealschule eintreten.

Ab 1937 studierte Peter Karlson an der Universität zu Berlin Chemie. Er wurde 1940 Doktorand am Kaiser-Wilhelm-Institut für Biochemie in Dahlem unter der Anleitung von Adolf Butenandt,[1] der im Jahr zuvor für seine Forschungen an Steroidhormonen mit dem Nobelpreis ausgezeichnet worden war.


Peter Karlson folgte Butenandt nach München an das Max-Planck-Institut für Biochemie und erhielt 1964 einen Ruf auf eine ordentliche Professur für physiologische Chemie an der Philipps-Universität Marburg.

Im Jahr 1969 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. 1983 bis 1984 war er Vorsitzender der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte. In Kooperation mit dem Berner Zoologen Martin Lüscher schuf er den Terminus „“ für Sexuallockstoffe der Insekten“ für Sexuallockstoffe der Insekten.


Karlson war Nobelpreis Aspirant für seine Hormonforschung, die er im Sinne seines Doktorvaters und Nobelpreisträger Adolf Butenandt weiterführte.


Lehrbuch der Biochemie

Karlsons Biochemie und Pathobiochemie.

Bearbeiter Detlef Doenecke, Jan Koolman, Georg Fuchs, Wolfgang Gerok. 15. Auflage. Thieme, Stuttgart 2005, ISBN 3-13-357815-4

 


der Erreger und für ihre Übertragung vom Tier auf den Menschen verantwortlich sind.


Darüber hinaus bildeten diese Arbeiten die Grundlage für die Entwicklung von Impfstoffen und antiviralen Medikamenten gegen das Ebolavirus und andere wichtige Krankheitserreger.


Herr Klenk war Hauptgutachter meiner Diplomarbeit

"Herstellung und Charakterisierung monoklonaler Antikörper gegen Strukturproteine des Marburg Virus", Juli 1990
Tübingen, Wien und Köln. In Köln wurde er 1964 mit der Note summa cum laude zum Dr. med. promoviert.


Von 1964 bis 1967 absolvierte er einen Aufbaustudiengang Biochemie an der Universität Tübingen. 1971 habilitierte er sich an der Universität Gießen im Fach Virologie.

Bereits während der Erarbeitung der Habilitationsschrift war er zunächst drei Jahre (1967–1970) an der New Yorker Rockefeller-Universität als Guest Investigator im Labor von Purnell W. Choppin tätig.


Ab 1970 war er für weitere drei Jahre Forschungs-Assistent am Institut für Medizinische Virologie der Universität Gießen, wo er eng mit Rudolf Rott zusammen arbeitete.


Dort wurde er 1973 zum C3-Professor ernannt. Diese berufliche Position behielt er knapp zwölf Jahren, bis er 1985 als C4-Professur und Institutsleiter an die Philipps-Universität Marburg berufen wurde.

Hans-Dieter Klenk war verheiratet und Vater dreier erwachsener Söhne.


Im Mittelpunkt der Forschung, der sich Hans-Dieter Klenk mit seinen Mitarbeitern gewidmet hat, stehen die Influenzaviren sowie das Marburg- und das Ebolavirus.


In den Arbeiten wurden die Struktur und die Vermehrung dieser Viren aufgeklärt und wichtige Erkenntnisse über die Mechanismen gewonnen, die für die PathogenitätInstituts für Virologie MarburgRobert-Koch-MedailleVirologe25. Juni 1938; † 1. Juni 2021



George Köhler

Nobelpreisträger für Monoklonale Antikörper


Georges Köhler (*1946 – †1995) erhielt den Nobelpreis für seine Theorie über den spezifischen Aufbau und die Steuerung des Immunsystem und die Entdeckung des Prinzip der Produktion von monoklonalen Antikörpern (gemeinsam mit Nils Kaj Jerne und César Milstein).


Dem gebürtigen Münchener Georges J. (Jean) F. (Franz) Köhler wurde schon mit 38 Jahren der Nobelpreis verliehen.

Er starb, erst 48 Jahre alt, auf dem Höhepunkt seiner wissenschaftlichen Karriere. Köhler hatte in Freiburg von 1965 bis 1971 Biologie studiert und mit dem Diplom abgeschlossen.


1974 wurde er hier mit einer Arbeit zur Immunologie zum Dr. rer. nat.  promoviert.

Bis 1984 arbeitete Köhler in Basel an dem von Niels Kaj Jerne gegründeten Institut für Immunologie. Mit Nils Jerne und César Milstein – alle drei erhielten 1984 gemeinsam den Nobelpreis –  entwickelte Köhler ein Verfahren, um sog. monoklonale Antikörper herzustellen.

Das entscheidende Experiment gelang Köhler (und Milstein) 1975 in Cambridge, indem sie weiße Blutzellen und Tumorzellen miteinander verschmolzen. Die entstandenen Hybridzellen produzierten Antikörper und teilten sich in genetisch identische Tochterzellen.


Köhler und Milstein wiesen in der Publikation ihrer Forschungsergebnisse 1974 sogleich auf den medizinischen und industriellen Nutzen ihrer Entwicklung. Monoklonale Antikörper sind in der gegenwärtigen Medizin unverzichtbar in Diagnostik und Therapie. Von 1984 bis zu seinem frühen Tod leitete Köhler das Freiburger Max-Planck-Institut für Immunbiologie und wirkte als Professor an der Freiburger Universität. Seit 1998 vergibt die Deutsche Gesellschaft für Immunologie jährlich den Georges-Köhler-Preis.


1. Kongress für Psycho-Neuro-Immunologie 1985

Viel zu jung verstorben. 1985 in Freiburg an einer Lungenentzündung. Zugezogen mit großer Wahrscheinlichkeit bei Forschungsarbeiten am Pasteur-Institut in Paris.

Geichzeitig sind dort auch andere Forscher an einer mysteriösen Lungenerkrankung gestorben. Auffällig - gewiss auch deswegen eine Verschlusssache.



 

Norbert Räbiger

Ehemaliger Institutsleiter IUV Bremen. Mitglied von AKURAT

Leider für uns alle unerwartet am 08.04.2015 in Thailand viel zu früh verstorben.


Unsere allabendlichen Absacker an unserer Hotelbar während der GTS in Bangkok bleiben unvergessen.

Auch wenn es dein direkter Nachfolger nicht wirklich zu wissen scheint. Dein Lebenswerk in Thailand auf jeden Fall nicht weiterführt.

Du hast es auf jeden Fall geschafft, Euren LOOP-ZONE-REACTOR im teich vom inzwischen verstorbenen KÖNIG  BUMIPOL zu installieren.
Zu schade nur, dass der damalige Thailändische Botschafter in Deutschland zu knauserig war und keinen Baht für sein als in jeder Beziehung geglaubtes Geschenk an den König investieren wollte.
Du standhaft geblieben bist und der Botschafter einen herben Gesichtsverlust hinnehmen mußte. Die größte Demütigung und damit Höchststrafe in Thailand.

 

 

 

Werner Slenczka


 * 21. Oktober 1934 in Kassel ist ein deutscher Mediziner und Entdecker des Marburg-Virus.

Slenczka promovierte 1961 in Marburg über das Thema Redoxpotentiale der Pyrimidennukleotide in Lebermitochondrien.

Anschließend arbeitete er am Senckenberg’schen Institut an der Universität in Frankfurt am Main (nicht zu verwechseln mit dem Forschungsinstitut und Naturmuseum Senckenberg) und kehrte später nach Marburg zurück.


Nach dem Ausbruch eines bis dahin weltweit unbekannten hämorrhagischen Fiebers in dieser Stadt entdeckte er im Jahre 1967 im Hygiene-Institut Marburg mittels der damals neuen Immunfluoreszenzanalyse zusammen mit Kollegen das verursachende, ebenfalls völlig unbekannte Virus.

Alle anderen bisher bekannten Viren wurden zuvor als Erreger dieses Fiebers ausgeschlossen. Anschließend sorgte er für die internationale Anerkennung dieses neuen Virus, das dann auch den Namen Marburg-Virus erhielt.

Seine Arbeiten führten im Jahre 1971 zur Habilitation und im Jahre 1972 zur Ernennung zum Professor. Von 1982 bis 1985 war er kommissarischer und danach bis zu seiner Pensionierung im Frühjahr 2000 stellvertretender Leiter des Marburger Instituts für Virologie.

Slenczka ist verheiratet, hat Kinder und Enkelkinder.


Werner Slenczka war der 2. Gutachter meiner Diplombeit


"Herstellung und Charakterisierung monoklonaler Antikörper gegen Strukturproteine des Marburg Virus", Juli 1990

 



Otmar Wassermann
Erst-Betreuer meiner Doktorarbeit - TBEP

Gesundehitliche Auswirkungen von Tris-Butoxy-Ethyl-Phospat.

Nicht im Henkel-Pflegemittel deklariert, obwohl ein hochgiftiges Flammschutzmittel und Weichmacher.

Aufgrund eigener Forschungsergebnisse und von Otmar fürs UBA vorgenommerner Publikationen ist TBEP inzwischen als kanzerogen eingestuft.

Henkel hat dies unweigerlich, sprich unfreiwillig in die Datenschutzblätter eingetragen.

Otmar Wassermann war ein bekannter,
international renommierter und
Verbraucher freundlicher Gutacher sowie Toxikologe.

Als Gutachter prozessierte Otmar gegen

Müllverbrennungs-Anlagen mit PCP-Phosphorsäureester, Weichmacher, Dioxin-Ausstoß  1992
Atomkraft-Betreiber Krümmel

dem Farbenhersteller Desoga im Holzschutzmittelprozess
Störfall mit gelbem Regen bei Hoechst AG Frankfurt 1993

Kieler Amalgamgutachten  1997
Freiburger Appell für schärfere Grenzwerte der Strahlungsstärke von Mobilfunkanlagen 2002




TAZ 11:05:2000

Kein Zweifel: Der Mann hat sich viele Feinde gemacht. Professor Otmar Wassermann, bis zum 1. April dieses Jahres Leiter des Instituts für Toxikologie an der Universität Kiel, war bei der Aufdeckung fast aller großen Umweltskandale der Republik dabei.

Ob Seehundsterben durch Dünnsäureverklappung oder Pestizide im Trinkwasser, ob Gesundheitsschäden durch Ozonsmog oder illegale Atomgeschäfte:

Stets war es der streitbare Wissenschaftler aus Kiel, der die abwiegelnden Aussagen von Politik und Industrie widerlegte.


Auch mit den eigenen Kollegen legte er sich dabei regelmäßig an. Besonders den Medizinern warf er „Gefälligkeitsgutachten“ vor – die Aufdeckung gekaufter Gutachten beispielsweise im Holzschutzmittelprozess 1990 bestätigte seine Anschuldigungen.

Daneben trat er selbst als Gutachter auf und wies etwa 1996 nach, dass die Ärzteschaft schon lange von der Schädlichkeit von Amalgam in Zahnfüllungen wusste.

Mit dieser kritischen Haltung der Kieler Toxikologen wird es künftig vorbei sein, fürchtet Wassermann: Nicht nur ist seine Stelle von einer C4 auf eine schlechter dotierte C3-Professur mit weniger Eigenverantwortung heruntergestuft worden.

Schwerer wiegt, dass das Institut für Toxikologie künftig den Medizinern untergeordnet sein wird.

„Unabhängige, kritische Forschung ist dann nicht mehr gewährleistet“, meint Wassermann.

Das Kieler Wissenschaftsministerium widerspricht der Darstellung, die Toxikologie sei zukünftig nicht mehr selbstständig.

„Auch mit einer C3-Stelle ist die Unabhängigkeit des Instituts gewahrt“, beteuert Sprecher Gert Haack. Allerdings betont auch der Ausschreibungstext der Landesregierung einen „engen inhaltlichen Zusammenhang“ mit dem bisherigen Institut für Hygiene, das sich in Zukunft auch mit Umwelttoxikologie beschäftigen soll.

Während die Landesregierung darin eine „Stärkung der Toxikologie“ sieht, befürchtet Wassermann das Gegenteil. Seiner Information nach soll das neue Institut künftig nur noch Nebenwirkungen von Arzneimitteln untersuchen – eigentlich eine Aufgabe für Pharmakologen, nicht für Toxikologen.

„Die Mediziner haben ein Interesse daran, Kritik zu verhindern“, meint Wassermann.

In seinem Kampf gegen die Abwertung der Stelle hat er viel Unterstützung erfahren. Nicht nur der Wissenschaftsrat empfahl im vergangenen Jahr die „Erhaltung des Lehrstuhls für Toxikologie (C4) in Kiel“; über 600 ähnliche Briefe aus dem In- und Ausland hat Wassermann gesammelt, um sie Ministerpräsidentin Heide Simonis zu übergeben. Ändern wird das freilich nicht mehr viel. Die Ausschreibung für die neue Stelle ist bereits veröffentlicht.
Verstorben 2020


"Die hohe Verehrung, die unsere Vorfahren dem reinen Wasser
als Lebensquell entgegenbrachten ist nur noch in der verblaßten Erinnerung an
Nymphen, Flußgöttinnen und -götter in vergilbten Märchen und Sagen
erhalten. 

Kein Naturvolk hätte seine Abfälle in die eigene Trinkwasserversorgung oder in
diejenige anderer geschüttet.


Auf dem tückischen Verbrechen der Brunnenvergiftung stand die Todesstrafe.



 



AUSTRALIEN

BELGIEN

DEUTSCHLAND

FRANKREICH

INDONESIEN

NIEDERLANDE

SCHWEIZ

TAIWAN

THAILAND


USA

Juniata College, Huntingdon, Pennsylvania, USA                               1984 - 1985

Memorial Sloan Kettering Cancer Center New York, New York,  USA   1984

Duke University MARINE BIOLOGY, Beaufort, North Carolina, USA     1985

Medical Laboratory San Diego, California, USA                                   1985





ALAB GmbH
Analytisches Labor Berlin                                      Tel.: 030 - 394 99 83

Wilsnacker Straße 1510559 Berlin


BRUMI

Bremer Umweltinstitut                                           Tel.: 0421 - 76665 
Fahrenheitsstraße 1
28359 Bremen

eco-label 
                                                                           Tel.: 0221-931245-0                       
eco-INSTITUT Germany GmbH
Frank Kuebart, Dr. rer. nat.

Schanzenstraße 6 - 20 Carlswerk 1.19
D-51063 Köln


Indikator 

Speziallabor für Elementanalyse                             Tel.: 0202 - 264 1085
Martin Duve, Diplom-ChemikerKaiserstraße 86a
42329 Wuppertal


Institut für Toxikologie und Pharmakologie  
                                                                            Tel.: 0431 -- 5000 901  
Uni Kiel                                                                                                   
Edmund Maser, Prof. Dr. rer. nat.
Brunswiker Straße 10
24105 Kiel


Lafu GmbH       
                                                                             Tel.: 04221 - 14452
Gary Zörner, Diplom-ChemikerAm Wollelager 8
27749 Delmenhorst




Charles River Discovery Research                           Tel.: 0761 – 51559 – 43

torsten.giesemann@crl.com

Die ehemalige Oncotest GmbH ist spezialisiert auf antitumorale Wirkstoffe.
Im Zentrum ihrer Arbeit stehen trotz Übernahme weiterhin uneingeschränkt Forschungen in Bezug auf Antitumore.

Gesammelt hat die Gesellschaft mehr als 120 Xenografts und somit lebenstüchtige Zellen.
Diese wachsen permanent in Nacktmäusen.

Verfügbar sind zudem 350 tiefgefrorene Tumore sowie rund 200 Tumorzelllinien.
Geprüft werden können insofern neue Substanzen auf antitumorale Aktivitäten.
Dieser kostenlose Service, eigenes Tumorgewebe in Nacktmäusen anzuzüchten, um dann die bestmöglichen Wirkstoffe an Mäusen zu testen, bevor sie im eigenen menschlichen Körper ihr Unwesen treiben können, ist nicht nur vom Gedankenansatz her genial.

Es ist auch im Jahr 2021 weiterhin ein kostenneutraler Service.

Für Patienten und deren behandelnden Ärzte.

Aus nicht nachvollziehbaren Gründen ist dies jedoch kaum jemanden bekannt und wird entsprechend von auf Tumor-Erkrankungen spezialisierten Kliniken nicht in Anspruch genommen.




GANZIMMUN

Fachpersonal medizinische Hotline                                   Tel.: 0800 - 444 6686
Stephan Sudowe, Dr. rer. nat.,  Laborleiter
Dr. Kirkamm GmbH
Hans-Böckler-Str. 109-111
55 128 Mainz




Institut zur wissenschaftlichen Evaluation naturheilkundlicher Verfahren 

Universität Köln                                                                
Josef Beuth, Prof. Dr. med.                                               Tel.:0221 - 478-6414



IOZK

Immun-Onkologisches Zentrum Köln                             Tel.: 0221 – 420 39925
Wilfried Stücker, Dr.rer.nat.
Hohenstaufenring 30–32
50674 Köln Stefaan Van Gool MD. PhD.  Medizinischer Leiter der Translationalen Onkologie

Volker Schirrmacher, Prof. Dr.rer.nat.   Wissenschaftlicher Leiter


nano Tools

Antikörpertechnik GmbH & Co. KG                                   Tel.: 0921 - 730052 10 Petra Schüssler, Dr. rer. nat.
Tscheulinstr. 21
D-79331 Teningen                


Simfo    

Sytematische Immunologische Forschung                       Tel: 0921 - 850200Labor Dr. med. Pachmann
Kurpromenade 2
95448 Bayreuth

maintrac® ist eine Analyseplattform zur frühzeitigen Detektion von zirkulierenden Tumorzellen. Dies ermöglicht raschere Interventionsmöglichkeiten und damit eine verbesserte Therapie.

Karzinome sind Tumore, die sich aus epithelialem Gewebe entwickeln und deshalb gewebespezifische Merkmale, wie das epitheliale Zelladhäsionsmolekül EpCAM (epithelial cell adhesion molecule) auf ihrer Oberfläche tragen.

96% aller Karzinome präsentieren diese Moleküle, weshalb EpCAM weltweit der meistgenutzte Biomarker ist, um Tumorzellen im Blut zu identifizieren.

Verlassen diese Zellen den Tumor und dringen in die Blutbahn ein, spricht man von zirkulierenden Tumorzellen (CTC: circulating tumor cells) oder auch von zirkulierenden epithelialen Tumorzellen (CETC: circulating epithelial tumor cells).


Für maintrac wird die Anwesenheit der EpCAM-Moleküle auf der Oberfläche der zirkulierenden Tumorzellen genutzt

Diese werden mittels fluoreszenzmarkierter Antikörper und halbautomatischer Bildanalyse nachgewiesen.




Ambulanz für Naturheilkunde und Integrative Onkologie

AMBULANZ
Tel.: 03641 - 932 4256Fax: 03641 - 9-324217

Jutta Hübner, Prof. Dr. med.,W2-Professorin für Integrative Onkologie

Jutta.Huebner@med.uni-jena.de

integrative.onkologie@med.uni-jena.de




Thüringische Krebsgesellschaft  - online Webschaltungen




STIFTUNG PERSPEKTIVEN

Alphabetische Informationsregister für Ärzte und Patienten




HabichtswaldKlinik

Habichtswald Privat-Klinik                                                 Tel.: 0561 - 3108 - 0

Krankenhausbehandlung mit multimodalen Konzepten unter ganzheitlicher Sicht und Einbeziehung von Naturheilverfahren  


Nationales Zentrum für erbliche Tumorerkrankungen        Tel.: 0228 - 287 16043

Robert Hüneburg, Dr. med.Sigmund-Freud-Straße 25
53127 Bonn


Westdeutsches Tumorzentrum       Hotline:                        Tel.:  0201 – 7232011

Stefan Kasper-Virchow, Prof. DrUniversitätsklinikum Essen (AöR)
Hufelandstraße 55
45147 Essen


Witten Herdecke  Ganzheiltich Onkologisch arbeitend          Tel.: 02330 -  62-2242

Jakob Gruber, Dr. med.                                                                                                                                     Telefax (02330) 62-4121



                 



                             





Cochrane Library 

Die Cochrane Library ist die Online-Bibliothek der internationalen Organisation Cochrane.
Sie umfasst drei wissenschaftliche Datenbanken, die wissenschaftliche Evidenz zu Fragestellungen aus allen Bereichen der Gesundheitsversorgung sowie zu methodischen Aspekten der evidenzbasierten Medizinenthalten:

Cochrane Database of Systematic Reviews
Cochrane Central Register of Controlled Trials
Cochrane Clinical Answers

Die Cochrane Library wird seit 2003 vom Verlag John Wiley & Sons betrieben. Sie ist in der Schweiz kostenfrei zugänglich. In Deutschland und Österreich dagegen für die Allgemeinheit kostenpflichtig.


PATIENTEN  RECHTE

Alexandra-Lang-Stiftung für Patientenrechte
Reinhardtstr. 44                                                                  Tel.: 030 - 8471 2092
10117 Berlin


KREBS INFORMATIONS DIENST

Montag bis Freitag: 8:00 bis 20:00 Uhr                           Tel.: 0800 – 430 40 50


https://www.krebsinformationsdienst.de/behandlung/immuntherapie/index.php


https://www.krebsinformationsdienst.de/behandlung/immuntherapie/impfen-gegen-krebs.php

kid.med@dkfz.de







Seit dem 20. Juli 2016 gilt die europäische Verordnung (EU)
Nr. 609/2013 für diätetische Lebensmittel.

Medizinische Werbung für diese Produkte ist seitdem in der EU verboten


Auch hier haben die Pharma-Lobbyisten wieder erfolgreich - gegen ein üppiges Salair - Einfluß auf die EU-Gesetzgebung nehmen können.
Jeder darf sich über die wirklichen Gründe ein eigenes Urteil bilden.

DAX notierte, weltweit agierende Pharmakonzerne werden sich wohl kaum durch kleine Hersteller pharmazeutischer Produkte in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht fühlen.

Es darf sich eher um eine Platzhirschmentalität von eitlen Konzernchefs handeln.



Aalten Pharma b.v.                    Tel.:      +31 – 315 2390 33 Oranjestraat 24 7064 GS Silvolde
Netherlands

Interzym 1000




XYLITQUELLE Vitalstoffe
Herr Müller                                                    Tel.: 0800 - 987 3456
Grienbachstrasse 11
6302 Zug
Schweiz

Salvestrol 2000






Enzyme sind Biokatalysatoren. Die kleinsten Bausteine der Enzyme sind Aminosäuren, welche sich, gemäß den Gesetzen der Biochemie und Physik, in dreidimensionale Gebilde falten.

Einige Enzyme benötigen zur Erlangung ihrer Aktivität sogenannte Co-Faktoren, wie zum Beispiel Metallionen oder Vitamine. Enzyme sind faktisch im ganzen Körper, sie sind an allen chemischen Prozessen beteiligt und für die Regulierung des Immunsystems zuständig, sie versorgen den Körper mit Vitalstoffen.

Systemische Enzymtherapie (SET)

In der Systemischen Enzymtherapie werden Enzyme (Proteasen) aus natürlichen Quellen wie Ananas (Bromelain), Papaya (Papain) und Bauchspeicheldrüsengewebe (Trypsin, Chymotrypsin) genutzt.

Tierische Enzyme wie das Pankreatin sind enorm wichtig, da sie ihr Wirkoptimum im neutralen pH-Bereich haben. Pankreatin spielt gerade im lipolytischen  Fett abbauenden Bereich eine wichtige Rolle! F.I.P Einheiten sind bestimmend sind die Wirkung der Enzyme (Die Wirkung von tierischen Enzymen kann nicht in F.I.P. gemessen werden !)

Es gibt keine Möglichkeit, die Aktivität verschiedener Enzyme als gemeinsame Messgröße anzugeben. Ersatzweise hat sich durchgesetzt, dass bei Enzymkombinationen die Gesamtaktivität in Bezug auf ein einzelnes, definiertes Enzym berechnet wird.


Bei den F.I.P.-Einheiten (benannt nach der „Fédération Internationale Pharmaceutique“) wird die gesamte proteolytische Aktivität z.B. nach der „Papain-Methode“ bestimmt, also mit Tests, die primär für das Papain optimiert sind. Methodisch bedingt, liefern pflanzliche Enzyme hier mehr „Einheiten“ als tierische. Wegen des höheren Gehaltes an pflanzlichen Enzymen können daher andere Produkte durchaus mehr FIP-Einheiten haben.


Therapie

Die Therapie mit Enzymen soll Abwehrmechanismen in Gang  setzen, die durch “Selbstheilung“ die Ursache der Krankheit bekämpfen sollen.
Für die Wundheilung relevant sind vor allem die Vitamine A, C und E, sowie Zink, Selen und Kupfer.

Für einen guten Immunschutz ist eine hohe Reaktionsfähigkeit des Immunsystems wichtig. Unter Systemischer Enzymtherapie reguliert sich das Immunsystem gleichmässig hoch und die einzelnen Zellanteile des Immunsystems (vor allem die NK-Zellen) sind durch Beseitigung von hemmenden Substanzen durch die SET aktiv geschaltet. Die NK-Zellen (= natürliche Killerzellen) sind in unserem Immunsystem für die Jagd auf virusinfizierte Zellen wichtig.

Wie wir wissen, sind die Ersteintrittspforten des aktuellen SARS-CoV-2 (Corona-Virus) die Schleimhäute des Nasen- und Mund-Rachenbereichs. Wenn vor Ort hochaktive NK-Zellen vorhanden sind, ist eine wirksame Immunabwehr lokal formal gegeben.

Eine Enzymtherapie wird bei verschiedenen Beschwerden oder Krankheiten wie Entzündungen, Muskelkater, Erkältungen, Rheuma, Venenleiden sowie zur Unterstützung bei Chemotherapie und Bestrahlung angewendet. Grund dafür ist, dass die Behandlung mit dem dem Enzym-Mix ein  mittlerweile auch wissenschaftlich anerkanntes Naturheilverfahren ist. Sie gelten für den Patienten als sehr viel verträglicher als die Therapie mit synthetischen Arzneimitteln, die nicht selten zahlreiche Nebenwirkungen zur Folge haben können.

Zwar können bei der Enzymtherapie in sehr seltenen Fällen auch Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall oder eine allergische Reaktionen auftreten.


Bei Enzympräparaten generell tauchen immer wieder die entzündungshemmenden Eigenschaften des Präparats auf, gepaart mit anderen positiven Wirkungen, wie antiödematöse Wirkung, Fibrinolyse und Auflösung von Mikrothromben, Analgesie durch sekundäre Schmerzlinderung.



Salvestrole gehören zu den Bitterstoffen der Phytoalexine.

Das sind pflanzliche Abwehrstoffe, die die Pflanze vor Schimmelpilzen, Viren, Bakterien, UV-Licht und Insekten schützen.
Die Pflanze bildet Salvestrole nur dann in größeren Mengen, wenn dies nötig ist.

Da die konventionell angebauten Gemüse- und Obstarten mit Fungiziden und anderen Pflanzenschutzmitteln gespritzt werden, ist ihr Gehalt an Phytoalexinen heute meist gering.

Salvestrole unterstützen in Fällen, in denen Antioxidantien ihre Funktion nicht erfüllt haben, dennoch den Erhalt der gesunden Zellen und des Gewebes.

Eins der wichtigsten Merkmale von Salvestrolen ist, dass diese Stoffe die Leber passieren, ohne dort sofort abgebaut zu werden (firstpass metabolism).

Die einzelnen Salvestrole haben verschiedene Wirkungsstärken. Untersuchungen belegen jedoch, dass die Kombination verschiedener Salvestrole eine synergistische Wirkung hat.

Tipp: Umstellung der Ernährung auf Produkte aus biologischem Anbau.

Dadurch verringert sich nicht nur die Aufnahme potentieller Cytochrom-P450-Inhibitoren, sondern es wird auch die Versorgung mit Salvestrolen, nützlichen Nährstoffen und Cofaktoren verbessert.
Zweitens ist körperliche Bewegung erforderlich, um reichlich Sauerstoff zur Verfügung zu stellen, welcher für die optimale metabolische Aktivität von CYP1B1 benötigt wird.
 
Biotin (Vitamin H) fördert die Produktion von CYP-Enzymen, darunter auch CYP1B1, während Magnesium und Niacin den Salvestrol-Aktivierungsmechanismus stimulieren.

Eisen bildet den Kern des CYP1B1-Enzyms, und Vitamin C sorgt für den Schutz der Salvestrole vor vorzeitiger Oxidation und die potentielle Versorgung von CYP1B1 mit Elektronen, die für den Stoffumsatz benötigt werden.


Forschungsergebnisse

Tan HL, Butler PC, Burke MD et al.:
Salvestrols: A New Perspective in Nutritional Research. J Orthomol Med, 2007; 22(1): 39-47.
https://ethos.bl.uk/OrderDetails.do?uin=uk.bl.ethos.502100

Als Schlüssel dafür fanden Forscher um L.Han. Tam 2006 in Tumorzellen ein neues Enzym, das sie CYP1B1 nannten.


Wird dieses Enzym aktiviert, veranlasst es im Körper die Entgiftung von schädlichen Stoffwechselprodukten, körperfremden Giften und krebserregenden Stoffen wie Pestiziden, Umweltgiften und Ähnlichem.


Das CYP1B1-Enzym ist nur in Krebszellen und in Zellen ihrer Vorstadien finden zu finden, nie aber in gesunden Zellen.


Zukünftig wird man wohl durch den Nachweis des CYP1B1-Enzyms in Zellen eine Krebserkrankung schon in einem sehr frühen Stadium erkennen können.

In einigen Fällen gelingt es freien Radikalen, sich der Reaktion mit einem Enzym oder einem Antioxidans zu entziehen. Britische Wissenschaftler haben entdeckt, dass die gesunden Zellen, die mit freien Radikalen reagieren und mutieren, unter gewissen Umständen das CYP1B1-Enzym produzieren und dieses Enzym daraufhin mit einem Salvestrol reagiert.


Aufgrund dieser Reaktion bildet sich in der mutierten Zelle ein Metabolit. Dieser Metabolit sorgt dafür, dass der normale Prozess der Apoptose in der mutierten Zelle nachträglich induziert wird.

Apoptose ist eine Form des programmierten Zelltods, der einsetzt, nachdem die Zellen ihren Nutzen verloren haben.