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Stephan Becker
Prof. Dr. rer. nat.

Leiter Institut Virologie, Phillipps Universität Marburg, Deutschland

Einer meiner beiden, zudem sehr menschlich gebliebenen Betreuer meiner Diplomarbeit.

"Herstellung und Charakterisierung monoklonaler Antikörper gegen Strukturproteine des Marburg Virus", Juli 1990 

Publikation im European Journal of Virology 1990

"Production and characterisation of monoclonal antibodies against structural proteins of Marburg virus"

Publication European Journal of Virology 1990


Du bist ein fröhlicher und immer gut gelaunter Doppelkopf-Mitspieler gewesen, nebst Anke und Gerd, mittlerweile zum Dr. dent. promoviert mit eigener Praxis und gutem Auskommen im Siegener Raum.
Stephan, Du hast uns in echt mehr als überrascht, weil wir Dich eher bei Greenpeace verortet hatten, als als direkten Nachfolger von Klenk.

Heinz Feldmann war Marburg einfach zu provinziell und hatte sich in die Natur vor Ort in den USA verliebt. Nachvollziehbar.

ANYWAY WE HAD IN THE LAB AND DURING OUR PRIVATE SESSIONS SANUK  MAK MAK


Bleib so und trau Dich ruhig auch mal wieder an die TV-Front. Aufklärung tut not.
Ich weiß. Du gehst, wie jeder echte Forscher, lieber Deinen wahren Interessen nach.
Und jagst ungerne von einer Talk-Show zur Nächsten. Die Zeit fehlt Dir im Institut.



 




 


Heinz Feldmann
Prof. Dr. med.
Leiter Rocky Mountains Laboratories NIH, Hamiltoon  USA

Forschungsschwerpunkte:
Hochinfektiöse Viren, Ebola-Virus, Marburg-Virus, Krankheitsmodellierung mit nichtmenschlichen Primatenmodellen, Entwicklung von Impfstoffen, Ebola-Impfstoff (rVSV-ZEBOV), Virostatika und Therapeutika. Heinz Feldmann ist Virologe. Er erforscht hochinfektiöse Viren wie das Lassa-, Ebola- oder Marburg-Virus. Sein Forschungsinteresse gilt der Entwicklung von Impfstoffen.
Darunter fallen Forschungen an Filoviren, Bunyaviren, Arenaviren und Flaviviren. Er ist Berater für virale hämorrhagische Fieber und verwandte Krankheiten für die Weltgesundheitsorganisation (WHO). In dieser Funktion war er immer wieder bei Krankheitsausbrüchen für das Sicherheits- und Gesundheits-Management vor Ort verantwortlich. Ziel seiner Forschung ist die Entwicklung von Diagnostika und Impfstoffen.

Heinz hat einen Impfstoff gegen das Ebola-Virus entwickelt und gilt als international führender Ebola-Experte. Bei Ausbrüchen von Ebola, Lassa-Fieber und SARS war er vielfach Berater der WHO vor Ort.Viren wie Ebola programmieren das Erbgut der Wirtszelle um, sodass diese immer weitere Viren produziert.

Die Therapie solcher Krankheiten ist deshalb sehr schwierig. Es ist kaum möglich, das Virus selbst abzutöten. Die Ärzte hoffen deshalb auf Impfungen. Heinz Feldmann hat bereits 2003 den Ebola-Impfstoff (rVSV-ZEBOV) entwickelt und ihn 2005 an Affen getestet.

Grundlage für den Vektorimpfstoff ist das Vesikuläre Stomatitis-Virus (VSV). Tiere bekommen dadurch eine Art Maul- und Klauenseuche, für Menschen ist das Virus ungefährlich. Diesem Virus hat Feldmann durch gentechnische Veränderung ein Ebola-Protein eingebaut. Das Immunsystem der geimpften Affen bildete daraufhin Antikörper, die sie zu 100 Prozent vor der Infektion schützten. In Studien wurde der Impfstoff inzwischen erfolgreich an infizierten Patienten getestet. Im Auftrag der kanadischen Regierung hat Feldmann ein Hochsicherheitslabor für hochinfektiöse Viren aufgebaut.


Heinz war neben Stefan mein zweiter Betreuer meiner Diplomarbeit

"Herstellung und Charakterisierung monoklonaler Antikörper gegen Strukturproteine des Marburg Virus", Juli 1990

Seit 2018 ist Heinz Mitglied der Leopoldina Gesellschaft

 



Edmund Maser
Prof. Dr. rer. nat.
Institutsdirektor Toxikologie, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Edmund Maser ist seit 2002 Professor für Toxikologie und Pharmakologie an der Christian-Albrechts-Universität.
Zuvor Professor am Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Marburg.
Geboren in Hessen (Dorla).
1990 Promotion.
1995 Habilitation.

»Molekulare Ursachen von Erkrankungen durch Schadstoffe zu erforschen und im Zusammenhang mit individuellen Lebensstilfaktoren und genetischer Prädisposition zu verstehen ist meine Auffassung einer modernen Toxikologie."

Im Schwerpunkt werden wir die neu entwickelten Materialien in geeigneten biologischen Systemen auf deren Biokompatibilität und Biosicherheit untersuchen, bevor sie am Menschen zur Anwendung kommen.


 

Nachfolger von Prof. Wassermann
Ex-Kommilitone und nach Erstbetreuer Wassermann der Nachfolge-Betreuer meiner Doktorarbeit.

 



Manfred Santen
Diplom-Chemiker  
Greenpeace - Leitung Bereich Chemie

Manfred ist Diplom-Chemiker und arbeitete viele Jahre zu Problemstoffen und zur Schadstoffexpositionbei Wartig GmbH.

Manfred veröffentlichte Fachpublikationen zu diversen Themen, unter anderem zu Pestiziden, Gebäude- und Innenraumschadstoffen, Feinstaub, Asbest.
Auch als Mitglied der AGÖF - Arbeitsgemeinschaft Ökologischer Forschungsinstitute, wo wir u.v.a.m. auch gemeinsam am AGÖF-Haus gearbeitet haben.
Seit 2009 ist Manfred bei Greenpeace Deutschland als Chemieexperte. Er hat wesentlich die internationalen Detox-Kampagnen aufgebaut. Er ist auch derjenige, der – wenn es zum Beispiel bei Unfällen drauf ankommt und Expertise gefragt ist – für Greenpeace vor Ort ist, Proben nimmt und die Situation bewertet.

 

 




Raimund Fickert
Dr. rer. nat.
Bei PRBB in Barcelona ist Raimund für die Kommunikation, Geschäftsentwicklung und wissenschaftliche Koordination verantwortlich.

The Barcelona Biomedical Research Park (PRBB) is one of the largest biomedical research clusters in Southern Europe. The PRBB, an initiative of the Government of Catalonia, the City Council of Barcelona and the Pompeu Fabra University (UPF), is a large scientific infrastructure that is physically connected to the ‘Hospital del Mar de Barcelona’ and that gathers together six public research centres closely coordinated amongst them:

Hospital del Mar Medical Research Institute (IMIM) Department of Experimental and Health Sciences of the Pompeu Fabra University (CEXS-UPF) Centre for Genomic Regulation (CRG) Institute of Global Health (ISGlobal) Institute of Evolutionary Biology (IBE: CSIC-UPF) EMBL Barcelona Around 1400 people from 50 different countries work at PRBB. It is a multidisciplinar park where experts from the molecular perspective up to the population one meet together.

To find out more about the scientific and outreach activity of the research groups at PRBB and get to know our community, sign up to our news channel

#ellipse https://ellipse.prbb.org/

PRBB in Barcelona

 



Seit 1985 finden in europäischen Städten Treffen von Alumnis statt.

 

 

 

 

 



André Schimpf
Sales Stryker, Germany






 




Annette Brieger
Senior Producerin ZDF

Hauptstadtstudio ZDF in Washington, USA

 









Birgit Cordt

Mädchen für alles bei ADL
Schatz  meisterin  bei EIA-JC e.V.





Frank-Martin Hein
Freier Autor
Ehemaliger Pressesprecher weltweit Rollce Royce, Berlin Germany

 

 




Guenter Engling
Prof. Ph.D.  Air pollution specialist, California Air Resources Board, Los Angeles USA


Die Besuchsabstände sind deutlich zu lang. Zumal sich mein Balkon immer mehr zu einem asiatischen Paradies weiter entwickelt. Das könnt ihr nur live erleben.
Und das Eis in unserer Kiez Garten-Eisdiele ist nach wie sehr viel besser, als amerikanisches Eis mit gentechnisch veränderter Milch.

 




Heinrich Kreft
Dr. polit.
Diplomatischer Dienst      Lehrstuhl für Diplomatie II

Dozent an der Andrássy Privat University Budapest

Ehemaliger Deutscher Botschafter

Gastgeber unseres EIA-JC Treffen in Luxemburg 2018 bei bestem Wetter im Garten von Heinrich´s Residenz. In Budapest haben wir übrigens noch kein Treffen gehabt.

 

 

 




Jean-Yves Barbier
Privatier
Ex Seller Wartungssystem für Flugzeuge bei Airbus Toulouse, Wartungssysteme Atomkraftanlagen

 

 

 




Julia

Mit Dir sollte eigentlich der Verjüngsprozess bei unserem Verein  EIA-JC  eingeleitet werden.
Dich wollte ich langsam in die Vorstandsarbeit einführen. Wir von der Puppet-Show haben nun schon seit Jahrzehnten - immer wieder gerne - unsere Treffen in Europa organisiert. Und dabei auch Kontakt zu vielen Alumnis pflegen dürfen. Unbezahlbare Momente erleben dürfen.

Das entlohnt für dröge Vereinsarbeit, die ganz nebenbei auch gepflegt werden darf. Dies allerdings ist den meisten Alumnis fremd, obwohl sie erahnen können, dass sich solche Treffen mit kulturellen Einlagen in Form von Stadtführungen, Kneipen Besuchen, kulturellen Einrichtungen wie Museen, EU-Gerichtshof, Palamente... und ein exklusives Samstagabend-Dinner selten in Sekunden und von alleine auf die Beine gestellt werden. Auswahl von kostengünstigen, freien Unterkünften und das Management von Buchungen nicht von Computern übernommen werden. Zumal die Entscheidungsfreudigkeit bei vielen erst kurz vor Anmeldeschluss ausgelöst wird. Und dies, obwohl das Event immer am gleichen Wochenende stattfindet, ein jahr zuvor bekannt gegeben wird, und bei Angestellten Urlaube Monate vorher eingereicht werden müssen.

Ein Phänomen, welches sich über Generationen bei unseren Alumnis vererbt hat. Mit der Vererbungslehre von Mendel läßt sich dies allerdings nicht erklärbaren.

Für uns Organisatoren könnte es weitaus entspannter sein, wenn ...
sie sich ganz normal verhalten würden. Ihren Urlaub ja schon längst eingeplant haben, und sich daher auch schon Monate vorher verbindlich entscheiden könnten: ja oder nein.

Bei Julia kam das Leben dazwischen, was ich nach wie vor sehr schade finde.
Mais c´est la vie

 




Marie-Pierre Defoin
Personal-Chefin bei Schréder, Brüssel, Belgien


 

 




Margaret Gonglewski
Prof. Ph.D. 

The George Washington University, German Department,
Columbian College of Arts & Science, Department of Romance, German & Slavic Languages & Literatures, Washington D.C. USA


Begonnen hat Maggys Karriere 1984 auf dem Campus vom Juniata College.
Annette und ich haben Maggy das deutsche Kinderlied "Alle meine Entlein" beigebracht. Maggys Einstieg in die deutsche Sprache und die Grundlage für ihre spätere Habilitation.

Annette und ich waren gleichermaßen von Deinem Sprachtalent angetan. Und nicht nur davon.

 

 

 





Sibylle Münch

Dr. rer. nat.Naturschutzmanagement RheinlandPfalz
Biotopbetreuung Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd
Steinfeld, Pfalz

Fledermäuse
www.Storchenverein.de/natur/fledermuse-im-viehstrich

 





Tommy Kochel
Professor of ESL and English Composition at Harrisburg Area Community College Lancaster, Pennsylvania, United States

Tommy formed the Knotwork Band,

Folk Music of Celtic Origins. He plays a wide variety of musical instruments, is a trained linquist, and his love of the Irish and Scottish cultures reveals itself when he sings or banters with the audience. Tommy arranged the settings of the music and writes original Celtic folk songs and tunes.


He has taught bodhran, bones, and whistle throughout Central Pennsylvainia. Tommy is taking on a new challenge, playing bass guitars and Chapman Stick in a new classic rock cover band.

He will be holding down the low end using exclusively Bag End bass guitar cabinets at performances.


theknotworkband.com

 

 


 




Wolfgang Geissel
Diplom-Biologe, B.Sc. USA
Redakteur ÄrzteZeitung, Springer Verlag

merci für all die spannenden Artikel, denen ich fast blind vertraue.

Naja, wie Du weißt so gut wie ich:
"Glaube nur der Statistik, die Du selber gefälscht hast."

 

 

 



Andreas Kleine-Kraneburg
Dr. Phil.

Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS).
Stellvertretender Leiter Politische Bildung seit dem 1. April 2017 .
Leiter Bildungsforen Konrad-Adenauer-Stiftung e. V., Klingelhöferstr. 23, D-10785, Berlin
In der neu geschaffenen Position ist er vor allem für die Politischen Bildungsforen und Landesbüros der Stiftung zuständig. Er berichtet an Melanie Piepenschneider,
Leiterin der Hauptabteilung Politische Bildung. 2008 bis 2017 Konrad-Adenauer-Stiftung

 

1992 bis 2005 Konrad-Adenauer-Stiftung Leiter des Bildungswerkes Erfurt und Landesbüros Thüringen

2005 bis 2008 Konrad-Adenauer-Stiftung stellvertretender Leiter der KAS-Akademie in Berlin

Leiter der Akademie und Zentralen Veranstaltungsorganisation


Anno Tobak 1975 +++

Handball und Skandinavien-Kompagnion auf dem Drahtessel, mit Rudis Volvo gen Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland.




 

 

 

 

 

 



Anke
L
ebensmutige TA unter Slenczka.

Ein ausgewiesener Sammler von exotischen, meistens tödlichen  Krankheitserregern aus der ganzen Welt. Merci, dass Du uns gewarnt hast, unser Frühstück im Laborkühlschrank zwischenzulagern.

Danke für Deine 1990 bewiesenen Kopier- und Ein-Klebetalente. Die fünfmalige Vervielfältigung und Abgabe meiner Diplomarbeit. In Kuala Lumpur, Indonesien habe ich auf der Brücke zur Moschee das Ergebnis erfahren. Eine eins plus.

Du bist meine Heldin, warst schon damals meine Rhea. Du hast auch Dank Deiner Labor-Begleitung und hilfreichen praktischen Anwendungstipps bei ELISAs, Kulturbedingungen für meine MABS, ... einen großen Anteil an der 1+ an meiner Diplomarbeit.

Nicht zu vergessen Deine Talente beim Doppelkopf. Intuitiv haben wir uns damals dagegen entschlossen, gegen Cash zu spielen. Ohne Erhöhung des Bafög wären wir alle pleite gewesen.







Angela

Mein Engel, experimentierfreudige, lernwillige, unter Dauerstress stehende Schülerin, Freundin, Mutter ... Schweigen ist Gold ...

Gemeinsam viele Lösungen für nicht immer ganz einfache Lebensumstände gefunden. Und dennoch auch immer wieder schöne Momente genossen.

 

 




Beate
Dipl.-Bibl.,

Leiterin Bibliothek für Jugendbuchforschung Universität Frankfurt
Best friend aus Bertelsmann Zeiten
Azubine und bei Gruner & Jahr in Hamburg hospitiert.

Dort hat Beate dann auch Bibliothekswesen studiert.

Und mir das Nachtleben von Hamburg mit St. Pauli, Absackerkneipe am Hafen gezeigt.
Dort haben sich Menschen zu morgendlicher Stunde eingefunden, die ich in Rheda nie getroffen hätte.

Danach haben wir es dennoch geschafft, auch noch die Auktionen auf dem Fischmarkt zu bestaunen. Wir waren halt jung, neugierig und offen für fast alles.


JUGENDBUCHFORSCHUNG


Beate´s Baby
Egal ob jung oder alt, fast jeder kann sich noch an so manches Kinder- oder Jugendbuch erinnern, das er als Kind bereits selbst gelesen oder noch vorgelesen bekommen hat.

Denkt man etwas länger darüber nach, zeigt sich, dass die Protagonisten dieser Bücher fast ausschließlich Kinder und Jugendliche sind.

Allenfalls hat man noch einen Bären, eine Katze oder andere, eher gewöhnlichere Tiere vor Augen.

In der Bibliothek für Jugendbuchforschung spielt allein der Bär in über 1000 Büchern der Kinder- und Jugendliteratur eine Rolle.

Die aktuelle Ausstellung hingegen möchte all jenen Protagonisten Raum geben, die einem auch nach längerem Nachdenken nicht in den Sinn kommen würden.

Am 14. November 2013 konnte das 50. Jubiläum auf dem Campus Westend begangen werden.

Im November 1963 nahm das Institut für Jugendbuchforschung seine Arbeit an der Frankfurter Johann Wolfgang Goethe-Universität auf.

In den fünfzig Jahren seiner Geschichte hat es sich, zunächst von Klaus Doderer, seit 1990 von Hans-Heino Ewers geleitet, als ein Zentrum von Forschung und Lehre der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteraturwissenschaft mit internationaler Ausstrahlung etabliert.

Mit seinen umfangreichen Sammlungen, die derzeit mehr als 200.000 Medieneinheiten umfassen, zählt es zu den bedeutendsten wissenschaftlichen Dokumentationstellen des Fachgebiets.






Billa
Fremdsprachenkorrespondentin
Lebenserfahrenes Mädchen für alles bei einem Maskottchen-Produzenten in den Niederlanden.

Du hast es als erste Frau geschafft, unsere Männerbande aufzulösen.

Auch Deiner weniger witzigen Lebensgeschichte geschuldet. Wir haben dennoch immer versucht, das Beste aus jeder noch so unwitzigen Situation zu zaubern.

Uns in der Kellerbar, beim Gassi-Führen Eures Hundes wunderschöne und unvergessliche Momente beschert.

Daher auch wenig verwunderlich, dass Du es wirklich geschafft hast, mich zu überzeugen, vom Fahrrad in den Zug umzusteigen.
Und die Himmelsrichtung von Nord auf Süd auszurichten.
Das waren für mich eigentlich absolute  "No go´s".

Genial:
Backpacking nach Portugal an die Algarve, Barcelona in Spanien und Muschel-Essen in Arcachon Sur Plage, next to Bordeaux in France.

Merci für diese ganz neuen und prägenden Erlebnisse.

 

 






Dorée
Freundin, Künstlerin, Mutter von Till
Durch Jonas neue Stelle als Klassik-Chef im Club in Rheda haben wir viele tolle Stunden erleben dürfen. In Rheda, wo Eure Bleibe eine für alle - Eure Kids, Freunde und Bekannte - tolle Anlaufstelle zum gemeinsamen Feiern, Kochen, Reden gewesen ist.

Immer wieder gerne haben wir Deine Ausstellungen vorbereitet, Hängungen der Bilder solange ausgetestet, bis sie im Gesamtbild stimmig waren. Und sehr gerne in Deiner Küche in Rheda und auf Mallorca diverse Schmackofatze zubereitet. Durch Jonas angebotene diverse fluidale Unterstützungen fanden immer dankbare Abnehmer.

 




Kai
Bembé-Krisen-Manager

War eine tolle WG-Zeit mit Dir. Merci pour tous.

Die vielen Stunden, die wir bei Rotwein und leckerem Schmackofatz über Gott und die Welt sinniert haben. Ich genieße noch jetzt Dein Upgrading von dunklem Linoleum zu hellem Bembé-Parkett.

Bello selbstredend ein toller Kumpel, der uns so viele schöne Stunden beschert hat. Dank auch an Andreas, der uns dieses Glück durch seine Spanien Urlaube erst ermöglicht hat.

 





Mensura
Meine große, wenn nicht größte Liebe aus Erithrea. Als Jugendliche alleine über die DDR in den Westen gekommen. Wie schon viele Deiner Geschwister vorher, die in England, Frankreich, Schweden und in Deutschland ein neues Zuhause gefunden haben.

Mit Dir habe ich mir alles vorstellen können. Für Dich habe ich gerne selbst meine anvisierte 1 im mündlichen Diplom vorübergehend aus den Augen verloren.

 





Michel

Begnadeter Koch, Zauberer diverser französischer Leckereien, ehemaliger Steward bei Air France, Hotelier, toller Gastgeber, Müllentsorger auf französische und Deine ganz spezielle Art.

Wir vermissen Dich, Deinen Charme, Sarkasmus und Witz

 




Mugda

vor 26 Jahren wäre ich Dir glatt nach Laos gefolgt.Damals bist du als Ethnologiestuden dort für die australische Regierung in Hilfsprokten tätig gewesen. Hast deinen jetzigen Mann kennen- und lieben gelernt. Eine Familie mit ihm gegründet und als erfolgreiche Unternehmerin inzwischen neben dem Elephant Corssing ein neues Boutique Hotel eröffnet.
Schon damals hast Du mich durch Deine für Dein Alter ungewöhnliche Lebenserfahrung positiv überrascht. Aber auch kein Wunder. Du bist schon des öfterem auf diesem Planeten interessiert und gestalterisch unterwegs gewesen.

Nun hoffe ich, dass wir uns Ende 2021 oder Anfang 2022 in Viang Vieng wiedersehen.

 

 




Rudy
Begleiter zu Rhedaer Zeiten. Auf Parties, beim Handball, auf unseren legendären Skandinavien-Radtouren.
Elche geben sich mit Flechten als Futter zufrieden. Rudi brauchte jeden Abend sein Steak. In Dänemark, in Schweden in Norwegen, selbst in Finnland

 

 

 

entwarf er das Maskottchen Fred der Flughund.
2008 gewann Steffen den ersten Preis beim Stuttgart-Award der Stuttgart Marketing GmbH. 2013 erhielt seine Figur Nils Nager den Sonderpreis der Kinderjury beim Kindermedienpreis der Bundeszentrale für politische Bildung.

2015 erhielt Steffen den ersten Preis des Deutschen Cartoonpreises des Carlsen-Verlages und der Frankfurter Buchmesse.

Pellegrino Artusi, die Lebensparabel „Ich werde dich immer lieben“ des kanadischen Erfolgsautoren Robert Munsch, oder zu „Alles Märchen - Insider packen aus“, eine Märchen-Persiflage der ehemaligen Schleswig-Holsteinischen Ministerpräsidentin Heide Simonis. Für das neue Exotenhaus des Karlsruher ZoosErnst Klett Verlags, illustriert für Duden Schulübungsbücher, für die er die Figur Diego Dachs entwickelt hat, sowie Sprachkalender für den Harenberg VerlagSternSteffen ButzKarlsruher ZoosPellegrino ArtusiErnst Klett Verlags, illustriert für Duden Schulübungsbücher, für die er die Figur Diego Dachs entwickelt hat, sowie Sprachkalender für den Harenberg VerlagStern.


Danke, daß Du trotz Deiner knappen Zeit für unseren Verein Von Kulturen Lernen e.V. und unserem Bildungsprojekt www.my-ecocamp.org Zeit gewidmet und Figuren entworfen hast.

Unser 2015 anvisiertes gemeinsames illustriertes Kinder-Medizin-Buch habe ich nicht vergessen und ist Teil meiner "Urgently Wanted to Do List".



 

 

 

 

 


 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 











Till
Wegbegleiter während der Lehre bei Ariola, Bertelsmann. Mitherausgeber vom "Stift" und verantwortlich für meine Nikon-Sammlung.

 

 

 

 

 

 

 

 




Jüngster Fach-Handballtrainer NRWs

Begleitung C-Schüler, B-Jugend, A-Jugend, Seniorenklasse
Frauen & Männer

Teilnahme an Internationalen Handball Outdoor Turnieren in
Kopenhagen, Dänemark - Stockholm, Schweden -  Bergen, Norwegen

 

 

 



Ute
Familien-Ersatz
Übersetzerin, TransFairAutorin  Quantenphysik

Verändert das Bewusstsein die Materie? Sind wir alle miteinander verbunden? Bestehen wir aus reiner Energie?

Ute Marth untersucht, inwieweit die Quantenphysik als Beleg für die Richtigkeit solcher Aussagen herangezogen werden kann.
Die Grundlagen der Quantenphysik vom Doppelspaltexperiment bis hin zur Quantenverschränkung und Quantenteleportation werden spannend und für den Laien verständlich erklärt. Die Autorin nimmt verbreitete Aussagen zur Quantenphysik unter die Lupe und geht der Frage nach, was die Quantenphysik mit Heilung zu tun hat - oder auch nicht - und ob die Bezugnahme auf die Quantenphysik der Quantenheilung dienlich ist. Dabei werden die Bedeutung von Heilung und die damit einhergehende weltanschauliche Haltung thematisiert. Am Ende ist eines klar: Die Suche nach dem Urgrund geht noch weiter.

Seit Jahrzehnten meine tolle Familien-Alternative. Ja, ich weiß. Ich bemühe mich, zeitnah zum Schwimmen und auf ein Bierchen am Baggersee in Hanau vorbei zu schauen.

 

 

 



Vika
Mit 14 als Austauschschülerin zwischen Nowgorod und Bielefeld Stadtsportbund.
Mrs May be
In St. Petersburg ausgebildete Journalistin, in Dortmund Fortbildung zur Immobilienkauffrau, talentierte Buchhalterin. Am allerliebsten Solistin.

Seit vielen Jahren in Deutschland mit ihrer Kleinfamilie lebend

 

 

 



Anna & Wolfgang

Lang lang ist es her. Geschätzte 18 Jahre
Studienfreund aus Marburger Zeiten. Triathlet. War gerne Dein Sparringpartner zum Training für den Marathon in Nizza. Ein geiler Trip über die Alpen in Deinem umgebauten Citroen mit Trainingseinheiten in den Bergen.

 



 
Christiane mit Joeppi,  ihrem wichtigsten Mann an ihrer Seite
Geniesserin
Mensch
Unternehmerin - Aaltenpharma NL

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 


Professor Dr. med. Dr. med. dent. Dr. habil. Adorján F. Kovács

  Beruf: Arzt.DE und Zahnarzt.DE


Als Mund-Kiefer-Gesichtschirurg hat Adorján im Gegensatz zu Zahnärzten oder Oralchirurgen sowohl Medizin als auch Zahnmedizin studiert. Damit kann er von vorneherein auf ein breiteres Fundament bei der Behandlung zurückgreifen.

Nach den Studien hat Adorján an der plastisch-rekonstruktiv ausgerichteten Klinik für Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie am Universitätsklinikum in Frankfurt am Main in 20 Jahren die gesamte Breite des Faches zu beherrschen gelernt – insbesondere auch für die Chirurgie der Hautoberfläche. Nach der Anerkennung als Facharzt hat er eine spezielle Zusatzausbildung für plastische und ästhetische Operationen abgeschlossen.

Ausserdem hat Adorján von der Landeszahnärztekammer Hessen aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit die Erlaubnis zum Führen des Tätigkeitsschwerpunktes Implantologie erhalten. Damit kann er  nach langer und intensiver chirurgischer Tätigkeit eine von großer Erfahrung getragene Untersuchung, Beratung und Behandlung anbieten.

Eine praktische Tätigkeit ohne kritische Analyse der Ergebnisse und ohne eine Weiterentwicklung der diagnostischen und therapeutischen Techniken bleibt in der Routine stecken. Daher hat Adorján frühzeitig begonnen, wissenschaftlich zu arbeiten; mit dazu beigetragen, die Implantologie bei Risikopatienten zu etablieren, dann  grundlagen- wissenschaftliche und klinische Arbeiten zur Krebsdiagnostik und -behandlung im Kopf-Halsbereich durchgeführt, die in zahlreichen wissenschaftlichen nationalen und besonders internationalen Veröffentlichungen dokumentiert sind und zur Habilitation und Professur geführt haben.

Adorjáns Forschungs- und Lehrtätigkeit bedeutet für Patienten konkret, dass er sich nicht nur ständig selber fortbilde, sondern selbst ein Aus- und Fortbilder ist. Damit kann Adorján ein Höchstmaß an Sicherheit bieten.

praxis-prof.kovacs@gmx.de

Ganz nebenbei Autor vieler Bücher

und Göttergatte von meiner lieben Beate

 

 




Thomas - Tom - Harvey  Ph.D.

Bird watcher, ecologist, harvest mice friend in the California Bay area.

Giant Sequoia specialist with his best buddy and both families Dick and Jane Hartesveldt you did spent month to watch the trees and did start with controlled fires. Which did help to support the semen to grow in a nutritional rich soil.



 

Thanks Tom that you gave Billa and me the chance to dive into your private life, getting to know the Atlantic, whale watching from my favourite place in the kitchen of Jane, Dale and his sister.
You saved my life by offering Margheritas at your pool after hard work in the medical lab of a japanese Kungfu black belt owner. Pure alcohol, not diluted at all as we could find out later visiting mexican restaurants. We handeld easily liters of Margherita - and you were diriving us home safely.

I do adore you still.

Especially after you followed me after returning 2015 to Germany to my parents place.

Your German was as good as the English of my parents. But all of you did correspond perfectly. Nobody of us will forget your last evening in my parents kitchen. The table filled up with all bottles my parents had in their house, from the cellar to the living- and sleeping room, Bailys, Chantré and Portwein from the kitchen. And you did enjoy and did taste it all.
And you appeared in time for breakfast  - fresh. No headachs .
Your liver must had been trained over years. I bet.


Just don´t overdo when you will meet my parents in heaven. Just enjoy a few less samples

I  MISS YOU AS A RESEARCHER
AS A FRIEND
YOUR DRINKING CAPABILITIES  - LESS YOUR COOKING

YOU HAD BEEN A VERY SPECIAL CHARACTER

 

 

 

 




Bob Fisher
former Professor at Juniata College for Biology, Ecology
friend of Tom
friend of Costa Rica

You loved women and women loved you
You will be loved whereever you stay right now

 

Bob Marley
Backstage, auf seinem allerletzten Open-Air in München-Riem

 



Andreas

Dank Deiner Spanien Urlaube durften wir mit Bello Bielefeld beglücken. Du wirst immer in super Erinnerung bleiben. Auch Du hast Dich viel zu früh von unserem Planeten verabschieden müssen.

Es bleiben immer die Falschen. Die, die unsere Welt am allerwenigsten braucht.

 

 

 

Edgar
Allwissend, begnadet, interessiert, neugierig.

Heilpraktiker aus der Not geworden, da bei Dir im jungen Alter ein Morbus Hodgkin-Lymphom diagnostiziert worden ist. Dir eine Lebensprognose von maximal sechs Monaten in Aussicht gestellt wurde. Was Dich veranlaßt hatte, Deine sieben Sachen zu packen, Deine Ersparnisse von der Bank zu holen und Dich in die südtiroler Berge zu begeben. Nachdem die Dir noch angedachten sechs Monate längst vergangen waren, Deine Bargeldreserven fast aufgebraucht waren, hast Du Dich auf Deinen Weg - nach Hamburg - begeben.
Eine mehrjährige Ausbildung zum Heilpraktiker begonnen, Dir eine Psychoanalyse beim bekanntesten Psychotherapeuten Hamburgs gegönnt. Und Dich dann auf den Weg nach Rheda begeben, wo Du noch viele Jahrzehnte gelebt und praktiziert hast.
Wir gemeinsam an einer Online-Datenbank für internationale Naturheilmethoden gearbeitet haben. Mit dem ZDN in Essen uns intensiv ausgetauscht. Und ich konnte meine auf meiner Weltreise erfahrenen Begegnungen mit Mönchen, Qigong-Therapeuten mit einbringen.

Dass ausgerechnet ungewöhnliche Verdickungen an Deiner Wange Dein irdisches Ende einläuten würde, haben wir geahnt. Und entsprechend nichts unversucht gelassen, mit Humor, Sarkasmus dem entgegenzusehen, was dann unvermeidlich ist. Frustige Erlebnisse mit arroganten, voll versagenden Ärzten. Etwas, was wohl den meisten Tumorpatienten zusätzlich zu der eh schon bescheidenen Diagnose auch noch droht.

Ein "Medizinsystem", welches daran verdient, dass Menschen krank sind, in Kliniken erst recht krank werden. Sich resistente Keime wie MRSA einfangen. Der Mensch nur als ICD-10 Abrechnungsziffer behandelt wird. Und selten auf seine vorhandenen Mangelerscheinungen, die mit diversen Präparaten wie Enzymen, Kolostrum, Salvestrolen ect. ausgeglichen werden könnten. Energie ausgleichende Therapien mit Qigong, Tai Chi Chuan, die Geist, Körper und Seele wieder in Einklang bringen.

 


Gerd  Gerhard Illgner
Funkyboy, Computer-Nerd, zu gut für diese Welt  ... gewesen. Ausgerechnet am Altstadtfest Wochende 2015 bist Du saudumm gestürzt, wie ich erst viel später erfahren mußte.

 

 

Peter Karlson
Prof. Dr. med. hc.
1918 in Berlin; † 17. Dezember

Er wuchs in Berlin auf. Die Auffassung der Eltern, Grundschulen erzeugten bei intelligenten Kindern nur Langeweile, ließ ihn erst im Alter von zwölf Jahren in eine Oberrealschule eintreten.

Ab 1937 studierte Peter Karlson an der Universität zu Berlin Chemie. Er wurde 1940 Doktorand am Kaiser-Wilhelm-Institut für Biochemie in Dahlem unter der Anleitung von Adolf Butenandt,[1] der im Jahr zuvor für seine Forschungen an Steroidhormonen mit dem Nobelpreis ausgezeichnet worden war.

Peter Karlson folgte Butenandt nach München an das Max-Planck-Institut für Biochemie und erhielt 1964 einen Ruf auf eine ordentliche Professur für physiologische Chemie an der Philipps-Universität Marburg.

Im Jahr 1969 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. 1983 bis 1984 war er Vorsitzender der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte. In Kooperation mit dem Berner Martin Lüscher schuf er den Terminus „“ für Sexuallockstoffe der Insekten“ für Sexuallockstoffe der Insekten.

Er hat den Diplom-Studiengang der Humanbiologie innerhalb des FB 20 Medizin etabliert.

Lehrbuch der Biochemie

Karlsons Biochemie und Pathobiochemie.

Bearbeiter Detlef Doenecke, ZoologenJan Koolman, Georg Fuchs, Wolfgang Gerok.
15. Auflage. Thieme, Stuttgart 2005, ISBN 3-13-357815-4

Joseph Beuys

X. Dokumenta  1985 in Kassel

 


Hans-Dieter Klenk
Prof. Dr. med.

aufgeklärt und wichtige Erkenntnisse über die Mechanismen gewonnen, die für die der Erreger und für ihre Übertragung vom Tier auf den Menschen verantwortlich sind.

Darüber hinaus bildeten diese Arbeiten die Grundlage für die Entwicklung von Impfstoffen und antiviralen Medikamenten gegen das Ebolavirus und andere wichtige Krankheitserreger.
summa cum laude zum Dr. med. promoviert.

Von 1964 bis 1967 absolvierte er einen Aufbaustudiengang Biochemie an der Universität Tübingen. 1971 habilitierte er sich an der Universität Gießen im Fach Virologie.

Bereits während der Erarbeitung der Habilitationsschrift war er zunächst drei Jahre (1967–1970) an der New Yorker Rockefeller-Universität als Guest Investigator im Labor von Purnell W. Choppin tätig.

Ab 1970 war er für weitere drei Jahre Forschungs-Assistent am Institut für Medizinische Virologie der Universität Gießen, wo er eng mit Rudolf Rott zusammen arbeitete.

Dort wurde er 1973 zum C3-Professor ernannt. Diese berufliche Position behielt er knapp zwölf Jahren, bis er 1985 als C4-Professur und Institutsleiter an die Im Mittelpunkt der Forschung, der sich Hans-Dieter Klenk mit seinen Mitarbeitern gewidmet hat, standen Influenzaviren sowie das Marburg- und
VirenPathogenität 25. Juni 1938; † 1. Juni 2021 Ebolavirus.Philipps-Universität Marburg berufen wurde.

Hans-Dieter Klenk war verheiratet und Vater dreier erwachsener Söhne.

Herr Klenk war Hauptgutachter meiner Diplomarbeit
"Herstellung und Charakterisierung monoklonaler Antikörper gegen Strukturproteine des Marburg Virus"
, Juli 1990



George Köhler
Prof. Dr. rer. nat.
Nobelpreisträger für Monoklonale Antikörper

Georges Köhler (*1946 – †1995) erhielt den Nobelpreis für seine Theorie über den spezifischen Aufbau und die Steuerung des Immunsystem und die Entdeckung des Prinzip der Produktion von monoklonalen Antikörpern (gemeinsam mit Nils Kaj Jerne und César Milstein).

Dem gebürtigen Münchener Georges J. (Jean) F. (Franz) Köhler wurde schon mit 38 Jahren der Nobelpreis verliehen.

Er starb, erst 48 Jahre alt, auf dem Höhepunkt seiner wissenschaftlichen Karriere. Köhler hatte in Freiburg von 1965 bis 1971 Biologie studiert und mit dem Diplom abgeschlossen.

1974 wurde er hier mit einer Arbeit zur Immunologie zum Dr. rer. nat.  promoviert.

Bis 1984 arbeitete Köhler in Basel an dem von Niels Kaj Jerne gegründeten Institut für Immunologie. Mit Nils Jerne und César Milstein – alle drei erhielten 1984 gemeinsam den Nobelpreis –  entwickelte Köhler ein Verfahren, um sog. monoklonale Antikörper herzustellen.

Das entscheidende Experiment gelang Köhler (und Milstein) 1975 in Cambridge, indem sie weiße Blutzellen und Tumorzellen miteinander verschmolzen. Die entstandenen Hybridzellen produzierten Antikörper und teilten sich in genetisch identische Tochterzellen.

Köhler und Milstein wiesen in der Publikation ihrer Forschungsergebnisse 1974 sogleich auf den medizinischen und industriellen Nutzen ihrer Entwicklung. Monoklonale Antikörper sind in der gegenwärtigen Medizin unverzichtbar in Diagnostik und Therapie. Von 1984 bis zu seinem frühen Tod leitete Köhler das Freiburger Max-Planck-Institut für Immunbiologie und wirkte als Professor an der Freiburger Universität. Seit 1998 vergibt die Deutsche Gesellschaft für Immunologie jährlich den Georges-Köhler-Preis.


1. Kongress für Psycho-Neuro-Immunologie 1985

Viel zu jung verstorben. 1985 in Freiburg an einer Lungenentzündung. Zugezogen mit großer Wahrscheinlichkeit bei Forschungsarbeiten am Pasteur-Institut in Paris.

Geichzeitig sind dort auch andere Forscher an einer mysteriösen Lungenerkrankung gestorben. Auffällig - gewiss auch deswegen eine Verschlusssache.

 



Norbert Räbiger
Prof. Dr. Ing.,
Stiftungsprofessur für Umweltverfahrenstechnik Universität Bremen, Deutschland

Am 15. Dezember 1989 hat Norbert (†) die Arbeit der vom Stifterverband für Deutsche Wissenschaft und der Universität Bremen gegründeten Professur für Umwelttechnik an der Universität Bremen aufgenommen.

Insgesamt 65 Paten aus Wirtschaft, Wissenschaft und auch aus dem privaten Bereich ist es zu verdanken, dass das Themenfeld "Umwelttechnik" an der Universität Bremen etabliert wurde und bis zum Dezember 1999 innerhalb der sog. Stiftungsprofessur als Institut in Forschung und Lehre aufgebaut wurde.

Das IUV "Institut für Umweltverfahrenstechnik" unter Deiner Leitung im Fachbereich Produktionstechnik kann auf umfangreiche Erfolge im Bereich des produktionsintegrierten Umweltschutzes und der Entwicklung neuer Verfahren zur nachhaltigen Produktion innerhalb von verfahrenstechnischen Prozessen zurückschauen, die in zahlreichen Projekten in direkter Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert wurden.

Nach Auslaufen der Unterstützung durch den Stifterverband konnte sich das Institut sowohl als sehr kompetenter Partner in der Grundlagenforschung und Innovation, z.B. durch die Tätigkeiten auf dem Gebiet der produktionsintegrierbaren Abwasserreinigung, erneuerbaren Energien, Mikroverfahrenstechnik, der Mehrphasenströmung und der selektiven Trenntechniken, als auch als Projektpartner für Verbände und die Industrie, z.B. durch Auftragsforschung im Bereich Prozesswasserbehandlung, und –optimierung eigenständig weiterentwickeln.

Heute ist Bremen durch das Institut als einer der anerkannten umweltrelevanten Schwerpunkte weltweit tätig. Der damals formulierten Schwerpunkte "Verhinderung und Verringerung von Abwasseremissionen" und "Endkontaminierung von Gasen und Feststoffen durch wässrige Medien" unter dem Leitsatz von "produktionsintegrierte Umweltschutzmaßnahmen" konnte Norbert innerhalb der Arbeiten des Institutes vollauf gerecht werden und dazu beitragen, dass heute die unter den Schlagwärtern "PIUS" (Produktionsintegrierter Umweltschutz) oder "Kreislaufschließung" bekannten Maßnahmen zur gängigen Praxis in der Industrie geworden sind, nicht nur unter ökologischen sondern auch unter ökonomischen Gesichtspunkten.

Ehemaliges Mitglied von AKURAT Arbeitskreis Umwelt Recycling Technology

Leider für uns alle unerwartet ist Norbert am 08.04.2015 in Thailand viel zu früh verstorben.


Unsere allabendlichen Absacker an unserer Hotelbar während der GTS in Bangkok bleiben unvergessen.

Auch wenn es dein direkter Nachfolger nicht wirklich zu wissen und zu schätzen scheint. Denn Dein Lebenswerk in Thailand wird leider nicht weiterführt.

Du hast es auf jeden Fall geschafft, Euren LOOP-ZONE-REACTOR im See vom Königspalast des verstorbenen KÖNIG BUMIPOL zu installieren.

Zu schade nur, dass der damalige Thailändische Botschafter in Deutschland zu knauserig war und keinen Baht für sein als in jeder Beziehung geglaubtes Geschenk an den König investieren wollte.
Du standhaft geblieben bist und der Botschafter einen herben Gesichtsverlust hinnehmen mußte. Die größte Demütigung und damit Höchststrafe in Thailand.


 

 

 

 



Werner Slenczka
Prof. Dr. med.

 * 21. Oktober 1934 in Kassel ist ein deutscher Mediziner und Entdecker des Marburg-Virus.

Slenczka promovierte 1961 in Marburg über das Thema Redoxpotentiale der Pyrimidennukleotide in Lebermitochondrien.

Anschließend arbeitete er am Senckenberg’schen Institut an der Universität in Frankfurt am Main (nicht zu verwechseln mit dem Forschungsinstitut und Naturmuseum Senckenberg) und kehrte später nach Marburg zurück.


Nach dem Ausbruch eines bis dahin weltweit unbekannten hämorrhagischen Fiebers in dieser Stadt entdeckte er im Jahre 1967 im Hygiene-Institut Marburg mittels der damals neuen Immunfluoreszenzanalyse zusammen mit Kollegen das verursachende, ebenfalls völlig unbekannte Virus.

Alle anderen bisher bekannten Viren wurden zuvor als Erreger dieses Fiebers ausgeschlossen. Anschließend sorgte er für die internationale Anerkennung dieses neuen Virus, das dann auch den Namen Marburg-Virus erhielt.

Seine Arbeiten führten im Jahre 1971 zur Habilitation und im Jahre 1972 zur Ernennung zum Professor. Von 1982 bis 1985 war er kommissarischer und danach bis zu seiner Pensionierung im Frühjahr 2000 stellvertretender Leiter des Marburger Instituts für Virologie.

Slenczka ist verheiratet, hat Kinder und Enkelkinder.


Werner Slenczka war der 2. Gutachter meiner Diplombeit


"Herstellung und Charakterisierung monoklonaler Antikörper gegen Strukturproteine des Marburg Virus", Juli 1990

 



Otmar Wassermann
Prof. Dr.
Erst-Betreuer meiner Doktorarbeit - TBEP

Gesundehitliche Auswirkungen von Tris-Butoxy-Ethyl-Phospat.

Nicht im Henkel-Pflegemittel deklariert, obwohl ein hochgiftiges Flammschutzmittel und Weichmacher.

Aufgrund eigener Forschungsergebnisse und von Otmar fürs UBA vorgenommerner Publikationen ist TBEP inzwischen als kanzerogen eingestuft.

Henkel hat dies unweigerlich, sprich unfreiwillig in die Datenschutzblätter eingetragen.

Otmar Wassermann war ein bekannter,
international renommierter und
Verbraucher freundlicher Gutacher sowie Toxikologe.

Als Gutachter prozessierte Otmar gegen

Müllverbrennungs-Anlagen mit PCP-Phosphorsäureester, Weichmacher, Dioxin-Ausstoß  1992
Atomkraft-Betreiber Krümmel

dem Farbenhersteller Desoga im Holzschutzmittelprozess
Störfall mit gelbem Regen bei Hoechst AG Frankfurt 1993

Kieler Amalgamgutachten  1997
Freiburger Appell für schärfere Grenzwerte der Strahlungsstärke von Mobilfunkanlagen 2002




TAZ 11:05:2000

Kein Zweifel: Der Mann hat sich viele Feinde gemacht. Professor Otmar Wassermann, bis zum 1. April dieses Jahres Leiter des Instituts für Toxikologie an der Universität Kiel, war bei der Aufdeckung fast aller großen Umweltskandale der Republik dabei.

Ob Seehundsterben durch Dünnsäureverklappung oder Pestizide im Trinkwasser, ob Gesundheitsschäden durch Ozonsmog oder illegale Atomgeschäfte:

Stets war es der streitbare Wissenschaftler aus Kiel, der die abwiegelnden Aussagen von Politik und Industrie widerlegte.

Auch mit den eigenen Kollegen legte er sich dabei regelmäßig an. Besonders den Medizinern warf er „Gefälligkeitsgutachten“ vor – die Aufdeckung gekaufter Gutachten beispielsweise im Holzschutzmittelprozess 1990 bestätigte seine Anschuldigungen.

Daneben trat er selbst als Gutachter auf und wies etwa 1996 nach, dass die Ärzteschaft schon lange von der Schädlichkeit von Amalgam in Zahnfüllungen wusste.

Mit dieser kritischen Haltung der Kieler Toxikologen wird es künftig vorbei sein, fürchtet Wassermann: Nicht nur ist seine Stelle von einer C4 auf eine schlechter dotierte C3-Professur mit weniger Eigenverantwortung heruntergestuft worden.

Schwerer wiegt, dass das Institut für Toxikologie künftig den Medizinern untergeordnet sein wird.

„Unabhängige, kritische Forschung ist dann nicht mehr gewährleistet“, meint Wassermann.

Das Kieler Wissenschaftsministerium widerspricht der Darstellung, die Toxikologie sei zukünftig nicht mehr selbstständig.

„Auch mit einer C3-Stelle ist die Unabhängigkeit des Instituts gewahrt“, beteuert Sprecher Gert Haack. Allerdings betont auch der Ausschreibungstext der Landesregierung einen „engen inhaltlichen Zusammenhang“ mit dem bisherigen Institut für Hygiene, das sich in Zukunft auch mit Umwelttoxikologie beschäftigen soll.

Während die Landesregierung darin eine „Stärkung der Toxikologie“ sieht, befürchtet Wassermann das Gegenteil. Seiner Information nach soll das neue Institut künftig nur noch Nebenwirkungen von Arzneimitteln untersuchen – eigentlich eine Aufgabe für Pharmakologen, nicht für Toxikologen.

„Die Mediziner haben ein Interesse daran, Kritik zu verhindern“, meint Wassermann.

In seinem Kampf gegen die Abwertung der Stelle hat er viel Unterstützung erfahren. Nicht nur der Wissenschaftsrat empfahl im vergangenen Jahr die „Erhaltung des Lehrstuhls für Toxikologie (C4) in Kiel“; über 600 ähnliche Briefe aus dem In- und Ausland hat Wassermann gesammelt, um sie Ministerpräsidentin Heide Simonis zu übergeben. Ändern wird das freilich nicht mehr viel. Die Ausschreibung für die neue Stelle ist bereits veröffentlicht.
Verstorben 2020


"Die hohe Verehrung, die unsere Vorfahren dem reinen Wasser
als Lebensquell entgegenbrachten ist nur noch in der verblaßten Erinnerung an
Nymphen, Flußgöttinnen und -götter in vergilbten Märchen und Sagen
erhalten. 

Kein Naturvolk hätte seine Abfälle in die eigene Trinkwasserversorgung oder in
diejenige anderer geschüttet.


Auf dem tückischen Verbrechen der Brunnenvergiftung stand die Todesstrafe.



 


WEGBEREITER, DIE MEIN WERTEKANON MITGEPRÄGT HABEN

 

Meine tollen Großeltern väterlicherseits, August & Martha.
Wohnhaft zuerst in Bischwitz, Kreis Ohlau, Bezirk Breslau, Niederschlesien.

Umgeben von Wiesen,Feldern und großen Waldflächen. Mit einer Erhebung, dem Pirlichberg von
175 m über dem Meeresspiegel.
Zwangsvertrieben durch heranrückende Russen. Neuansiedelung in Leau bei Bernburg.

RBZ - ehemalige russisch besetze "Zone",
DDR - Deutsche Demokratische Republik,
Ostdeutschland

 

meine Lieblingstante Hilde aus der Zone

Sie hat mir nicht nur alle Wünsche von meinen Lippen abgelesen. Bei meinen alljährlichen Besuchen in meinem zweiten Zuhause galten meine tägliche Aufmerksamkeit besonders der immer mit Leckereien gefüllten Speisekammer. Plattenkuchen mit Sauerkirschen, Eierlikör mit hochprozentigem Sprit, Sauerkirschlikör genauso hochprozentig. Halt alles saulecker.

Gänse, Hühner im Holzkohleofen zubereitet. Mit Rotkraut, Sauerkraut, selbstgemachten Knödeln.

Ich habe mich revanchiert, mit aus dem Westen mitgebrachten Zutaten für Pizza. Und diese dann auch auf mehreren Bleche gebacken.

Und am Lebensende von Tante Hilde und Karl ein Fünf-Gänge-Menue für Beide gezaubert.

 

 

 

 

Du fehlst uns allen

Dette
Gemeinsam haben wir redaktionelle Inhalte verfaßt. Unsere aus dem Nichts neu kreiierte Azubi Zeitschrift "Der Stift" mit Leben gefüllt. Aus München haben Till und ich eine Überraschungs-Ausgabe nach Gütersloh geschickt. Alles vierfarbig und kostenneutral. Das war das Mindeste, was wir von Abteilungsleitern von Bertelsmann, speziell Mohndruck, eingefordert hatten. Das von unserem Berufsschuldirektor Heiermann zur Vrefügung gestellte Extrabudget haben wir daher dankend ablehnen können.

Du hast Dich dummerweise ins Motorradfahren verliebt. Auf einer Tankspritztour nach Gütersloh im Nebel Orientierung an der Mittelfahrlinie gesucht. Wie eine gleich junge und unerfahrene Motorradfahrerin Dir entgegenkommend. Die Freundin vom Nachbarsohn Wolfgang. Auf ihrer von Rudi gekauften Maschine. Ihr habt alle viel verloren.

Du als Einzige sogar Dein Leben. Jahre später durch Metastasen. Als Folgeschäden von all den notwendigen Röntgenuntersuchungen. Die Motorradzeitung lag schon im Krankenhaus wieder als Lektüre an Deinem Bett. Du bist auch wieder mobil und viel unterwegs gewesen. In den USA, hast sogar Tauchen gelernt. Du warst immer voller Energie. Woher Du diese auch immer her hattest.

Du hättest so gerne noch mehr aus Deinem Leben gemacht. Dann aber für alle überraschend Dir ein Zimmer im ersten Hospiz in Gütersloh ausgesucht. Und den Tag auch selbst bestimmt, von Du an uns von oben zuschaust. Deine Schwester und enge Freundinnen hätten weiter leben können. Haben sich aber dagegen entschieden. Was für eine ver  rückte Welt.


 

 






 



AUSTRALIEN

BELGIEN

DEUTSCHLAND

FRANKREICH

INDONESIEN

NIEDERLANDE

SCHWEIZ

TAIWAN

THAILAND


USA

Juniata College, Huntingdon, Pennsylvania, USA                               1984 - 1985

Memorial Sloan Kettering Cancer Center New York, New York,  USA   1984

Duke University MARINE BIOLOGY, Beaufort, North Carolina, USA     1985

Medical Laboratory San Diego, California, USA                                   1985





ALAB GmbH
Analytisches Labor Berlin                                      Tel.: 030 - 394 99 83

Wilsnacker Straße 1510559 Berlin


BRUMI

Bremer Umweltinstitut                                           Tel.: 0421 - 76665 
Fahrenheitsstraße 1
28359 Bremen

eco-label 
                                                                           Tel.: 0221-931245-0                       
eco-INSTITUT Germany GmbH
Frank Kuebart, Dr. rer. nat.

Schanzenstraße 6 - 20 Carlswerk 1.19
D-51063 Köln


Indikator 

Speziallabor für Elementanalyse                             Tel.: 0202 - 264 1085
Martin Duve, Diplom-ChemikerKaiserstraße 86a
42329 Wuppertal


Institut für Toxikologie und Pharmakologie  
                                                                            Tel.: 0431 -- 5000 901  
Uni Kiel                                                                                                   
Edmund Maser, Prof. Dr. rer. nat.
Brunswiker Straße 10
24105 Kiel


Lafu GmbH       
                                                                             Tel.: 04221 - 14452
Gary Zörner, Diplom-ChemikerAm Wollelager 8
27749 Delmenhorst




Charles River Discovery Research                           Tel.: 0761 – 51559 – 43

torsten.giesemann@crl.com

Die ehemalige Oncotest GmbH ist spezialisiert auf antitumorale Wirkstoffe.
Im Zentrum ihrer Arbeit stehen trotz Übernahme weiterhin uneingeschränkt Forschungen in Bezug auf Antitumore.

Gesammelt hat die Gesellschaft mehr als 120 Xenografts und somit lebenstüchtige Zellen.
Diese wachsen permanent in Nacktmäusen.

Verfügbar sind zudem 350 tiefgefrorene Tumore sowie rund 200 Tumorzelllinien.
Geprüft werden können insofern neue Substanzen auf antitumorale Aktivitäten.
Dieser kostenlose Service, eigenes Tumorgewebe in Nacktmäusen anzuzüchten, um dann die bestmöglichen Wirkstoffe an Mäusen zu testen, bevor sie im eigenen menschlichen Körper ihr Unwesen treiben können, ist nicht nur vom Gedankenansatz her genial.

Es ist auch im Jahr 2021 weiterhin ein kostenneutraler Service.

Für Patienten und deren behandelnden Ärzte.

Aus nicht nachvollziehbaren Gründen ist dies jedoch kaum jemanden bekannt und wird entsprechend von auf Tumor-Erkrankungen spezialisierten Kliniken nicht in Anspruch genommen.




GANZIMMUN

Fachpersonal medizinische Hotline                                   Tel.: 0800 - 444 6686
Stephan Sudowe, Dr. rer. nat.,  Laborleiter
Dr. Kirkamm GmbH
Hans-Böckler-Str. 109-111
55 128 Mainz




Institut zur wissenschaftlichen Evaluation naturheilkundlicher Verfahren 

Universität Köln                                                                
Josef Beuth, Prof. Dr. med.                                               Tel.:0221 - 478-6414



IOZK

Immun-Onkologisches Zentrum Köln                             Tel.: 0221 – 420 39925
Wilfried Stücker, Dr.rer.nat.
Hohenstaufenring 30–32
50674 Köln Stefaan Van Gool MD. PhD.  Medizinischer Leiter der Translationalen Onkologie

Volker Schirrmacher, Prof. Dr.rer.nat.   Wissenschaftlicher Leiter


nano Tools

Antikörpertechnik GmbH & Co. KG                                   Tel.: 0921 - 730052 10 Petra Schüssler, Dr. rer. nat.
Tscheulinstr. 21
D-79331 Teningen                


Simfo    

Sytematische Immunologische Forschung                       Tel: 0921 - 850200Labor Dr. med. Pachmann
Kurpromenade 2
95448 Bayreuth

maintrac® ist eine Analyseplattform zur frühzeitigen Detektion von zirkulierenden Tumorzellen. Dies ermöglicht raschere Interventionsmöglichkeiten und damit eine verbesserte Therapie.

Karzinome sind Tumore, die sich aus epithelialem Gewebe entwickeln und deshalb gewebespezifische Merkmale, wie das epitheliale Zelladhäsionsmolekül EpCAM (epithelial cell adhesion molecule) auf ihrer Oberfläche tragen.

96% aller Karzinome präsentieren diese Moleküle, weshalb EpCAM weltweit der meistgenutzte Biomarker ist, um Tumorzellen im Blut zu identifizieren.

Verlassen diese Zellen den Tumor und dringen in die Blutbahn ein, spricht man von zirkulierenden Tumorzellen (CTC: circulating tumor cells) oder auch von zirkulierenden epithelialen Tumorzellen (CETC: circulating epithelial tumor cells).


Für maintrac wird die Anwesenheit der EpCAM-Moleküle auf der Oberfläche der zirkulierenden Tumorzellen genutzt

Diese werden mittels fluoreszenzmarkierter Antikörper und halbautomatischer Bildanalyse nachgewiesen.




Ambulanz für Naturheilkunde und Integrative Onkologie

AMBULANZ
Tel.: 03641 - 932 4256Fax: 03641 - 9-324217

Jutta Hübner, Prof. Dr. med.,W2-Professorin für Integrative Onkologie

Jutta.Huebner@med.uni-jena.de

integrative.onkologie@med.uni-jena.de




Thüringische Krebsgesellschaft  - online Webschaltungen




STIFTUNG PERSPEKTIVEN

Alphabetische Informationsregister für Ärzte und Patienten




HabichtswaldKlinik

Habichtswald Privat-Klinik                                                 Tel.: 0561 - 3108 - 0

Krankenhausbehandlung mit multimodalen Konzepten unter ganzheitlicher Sicht und Einbeziehung von Naturheilverfahren  


Nationales Zentrum für erbliche Tumorerkrankungen        Tel.: 0228 - 287 16043

Robert Hüneburg, Dr. med.Sigmund-Freud-Straße 25
53127 Bonn


Westdeutsches Tumorzentrum       Hotline:                        Tel.:  0201 – 7232011

Stefan Kasper-Virchow, Prof. DrUniversitätsklinikum Essen (AöR)
Hufelandstraße 55
45147 Essen


Witten Herdecke  Ganzheiltich Onkologisch arbeitend          Tel.: 02330 -  62-2242

Jakob Gruber, Dr. med.                                                                                                                                     Telefax (02330) 62-4121



                 



                             





Cochrane Library 

Die Cochrane Library ist die Online-Bibliothek der internationalen Organisation Cochrane.
Sie umfasst drei wissenschaftliche Datenbanken, die wissenschaftliche Evidenz zu Fragestellungen aus allen Bereichen der Gesundheitsversorgung sowie zu methodischen Aspekten der evidenzbasierten Medizinenthalten:

Cochrane Database of Systematic Reviews
Cochrane Central Register of Controlled Trials
Cochrane Clinical Answers

Die Cochrane Library wird seit 2003 vom Verlag John Wiley & Sons betrieben. Sie ist in der Schweiz kostenfrei zugänglich. In Deutschland und Österreich dagegen für die Allgemeinheit kostenpflichtig.


PATIENTEN  RECHTE

Alexandra-Lang-Stiftung für Patientenrechte
Reinhardtstr. 44                                                                  Tel.: 030 - 8471 2092
10117 Berlin


KREBS INFORMATIONS DIENST

Montag bis Freitag: 8:00 bis 20:00 Uhr                           Tel.: 0800 – 430 40 50


https://www.krebsinformationsdienst.de/behandlung/immuntherapie/index.php


https://www.krebsinformationsdienst.de/behandlung/immuntherapie/impfen-gegen-krebs.php

kid.med@dkfz.de







Seit dem 20. Juli 2016 gilt die europäische Verordnung (EU)
Nr. 609/2013 für diätetische Lebensmittel.

Medizinische Werbung für diese Produkte ist seitdem in der EU verboten


Auch hier haben die Pharma-Lobbyisten wieder erfolgreich - gegen ein üppiges Salair - Einfluß auf die EU-Gesetzgebung nehmen können.
Jeder darf sich über die wirklichen Gründe ein eigenes Urteil bilden.

DAX notierte, weltweit agierende Pharmakonzerne werden sich wohl kaum durch kleine Hersteller pharmazeutischer Produkte in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht fühlen.

Es darf sich eher um eine Platzhirschmentalität von eitlen Konzernchefs handeln.



Aalten Pharma b.v.                    Tel.:      +31 – 315 2390 33 Oranjestraat 24 7064 GS Silvolde
Netherlands

Interzym 1000




XYLITQUELLE Vitalstoffe
Herr Müller                                                    Tel.: 0800 - 987 3456
Grienbachstrasse 11
6302 Zug
Schweiz

Salvestrol 2000






Enzyme sind Biokatalysatoren. Die kleinsten Bausteine der Enzyme sind Aminosäuren, welche sich, gemäß den Gesetzen der Biochemie und Physik, in dreidimensionale Gebilde falten.

Einige Enzyme benötigen zur Erlangung ihrer Aktivität sogenannte Co-Faktoren, wie zum Beispiel Metallionen oder Vitamine. Enzyme sind faktisch im ganzen Körper, sie sind an allen chemischen Prozessen beteiligt und für die Regulierung des Immunsystems zuständig, sie versorgen den Körper mit Vitalstoffen.

Systemische Enzymtherapie (SET)

In der Systemischen Enzymtherapie werden Enzyme (Proteasen) aus natürlichen Quellen wie Ananas (Bromelain), Papaya (Papain) und Bauchspeicheldrüsengewebe (Trypsin, Chymotrypsin) genutzt.

Tierische Enzyme wie das Pankreatin sind enorm wichtig, da sie ihr Wirkoptimum im neutralen pH-Bereich haben. Pankreatin spielt gerade im lipolytischen  Fett abbauenden Bereich eine wichtige Rolle! F.I.P Einheiten sind bestimmend sind die Wirkung der Enzyme (Die Wirkung von tierischen Enzymen kann nicht in F.I.P. gemessen werden !)

Es gibt keine Möglichkeit, die Aktivität verschiedener Enzyme als gemeinsame Messgröße anzugeben. Ersatzweise hat sich durchgesetzt, dass bei Enzymkombinationen die Gesamtaktivität in Bezug auf ein einzelnes, definiertes Enzym berechnet wird.


Bei den F.I.P.-Einheiten (benannt nach der „Fédération Internationale Pharmaceutique“) wird die gesamte proteolytische Aktivität z.B. nach der „Papain-Methode“ bestimmt, also mit Tests, die primär für das Papain optimiert sind. Methodisch bedingt, liefern pflanzliche Enzyme hier mehr „Einheiten“ als tierische. Wegen des höheren Gehaltes an pflanzlichen Enzymen können daher andere Produkte durchaus mehr FIP-Einheiten haben.


Therapie

Die Therapie mit Enzymen soll Abwehrmechanismen in Gang  setzen, die durch “Selbstheilung“ die Ursache der Krankheit bekämpfen sollen.
Für die Wundheilung relevant sind vor allem die Vitamine A, C und E, sowie Zink, Selen und Kupfer.

Für einen guten Immunschutz ist eine hohe Reaktionsfähigkeit des Immunsystems wichtig. Unter Systemischer Enzymtherapie reguliert sich das Immunsystem gleichmässig hoch und die einzelnen Zellanteile des Immunsystems (vor allem die NK-Zellen) sind durch Beseitigung von hemmenden Substanzen durch die SET aktiv geschaltet. Die NK-Zellen (= natürliche Killerzellen) sind in unserem Immunsystem für die Jagd auf virusinfizierte Zellen wichtig.

Wie wir wissen, sind die Ersteintrittspforten des aktuellen SARS-CoV-2 (Corona-Virus) die Schleimhäute des Nasen- und Mund-Rachenbereichs. Wenn vor Ort hochaktive NK-Zellen vorhanden sind, ist eine wirksame Immunabwehr lokal formal gegeben.

Eine Enzymtherapie wird bei verschiedenen Beschwerden oder Krankheiten wie Entzündungen, Muskelkater, Erkältungen, Rheuma, Venenleiden sowie zur Unterstützung bei Chemotherapie und Bestrahlung angewendet. Grund dafür ist, dass die Behandlung mit dem dem Enzym-Mix ein  mittlerweile auch wissenschaftlich anerkanntes Naturheilverfahren ist. Sie gelten für den Patienten als sehr viel verträglicher als die Therapie mit synthetischen Arzneimitteln, die nicht selten zahlreiche Nebenwirkungen zur Folge haben können.

Zwar können bei der Enzymtherapie in sehr seltenen Fällen auch Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall oder eine allergische Reaktionen auftreten.


Bei Enzympräparaten generell tauchen immer wieder die entzündungshemmenden Eigenschaften des Präparats auf, gepaart mit anderen positiven Wirkungen, wie antiödematöse Wirkung, Fibrinolyse und Auflösung von Mikrothromben, Analgesie durch sekundäre Schmerzlinderung.



Salvestrole gehören zu den Bitterstoffen der Phytoalexine.

Das sind pflanzliche Abwehrstoffe, die die Pflanze vor Schimmelpilzen, Viren, Bakterien, UV-Licht und Insekten schützen.
Die Pflanze bildet Salvestrole nur dann in größeren Mengen, wenn dies nötig ist.

Da die konventionell angebauten Gemüse- und Obstarten mit Fungiziden und anderen Pflanzenschutzmitteln gespritzt werden, ist ihr Gehalt an Phytoalexinen heute meist gering.

Salvestrole unterstützen in Fällen, in denen Antioxidantien ihre Funktion nicht erfüllt haben, dennoch den Erhalt der gesunden Zellen und des Gewebes.

Eins der wichtigsten Merkmale von Salvestrolen ist, dass diese Stoffe die Leber passieren, ohne dort sofort abgebaut zu werden (firstpass metabolism).

Die einzelnen Salvestrole haben verschiedene Wirkungsstärken. Untersuchungen belegen jedoch, dass die Kombination verschiedener Salvestrole eine synergistische Wirkung hat.

Tipp: Umstellung der Ernährung auf Produkte aus biologischem Anbau.

Dadurch verringert sich nicht nur die Aufnahme potentieller Cytochrom-P450-Inhibitoren, sondern es wird auch die Versorgung mit Salvestrolen, nützlichen Nährstoffen und Cofaktoren verbessert.
Zweitens ist körperliche Bewegung erforderlich, um reichlich Sauerstoff zur Verfügung zu stellen, welcher für die optimale metabolische Aktivität von CYP1B1 benötigt wird.
 
Biotin (Vitamin H) fördert die Produktion von CYP-Enzymen, darunter auch CYP1B1, während Magnesium und Niacin den Salvestrol-Aktivierungsmechanismus stimulieren.

Eisen bildet den Kern des CYP1B1-Enzyms, und Vitamin C sorgt für den Schutz der Salvestrole vor vorzeitiger Oxidation und die potentielle Versorgung von CYP1B1 mit Elektronen, die für den Stoffumsatz benötigt werden.


Forschungsergebnisse

Tan HL, Butler PC, Burke MD et al.:
Salvestrols: A New Perspective in Nutritional Research. J Orthomol Med, 2007; 22(1): 39-47.
https://ethos.bl.uk/OrderDetails.do?uin=uk.bl.ethos.502100

Als Schlüssel dafür fanden Forscher um L.Han. Tam 2006 in Tumorzellen ein neues Enzym, das sie CYP1B1 nannten.


Wird dieses Enzym aktiviert, veranlasst es im Körper die Entgiftung von schädlichen Stoffwechselprodukten, körperfremden Giften und krebserregenden Stoffen wie Pestiziden, Umweltgiften und Ähnlichem.


Das CYP1B1-Enzym ist nur in Krebszellen und in Zellen ihrer Vorstadien finden zu finden, nie aber in gesunden Zellen.


Zukünftig wird man wohl durch den Nachweis des CYP1B1-Enzyms in Zellen eine Krebserkrankung schon in einem sehr frühen Stadium erkennen können.

In einigen Fällen gelingt es freien Radikalen, sich der Reaktion mit einem Enzym oder einem Antioxidans zu entziehen. Britische Wissenschaftler haben entdeckt, dass die gesunden Zellen, die mit freien Radikalen reagieren und mutieren, unter gewissen Umständen das CYP1B1-Enzym produzieren und dieses Enzym daraufhin mit einem Salvestrol reagiert.


Aufgrund dieser Reaktion bildet sich in der mutierten Zelle ein Metabolit. Dieser Metabolit sorgt dafür, dass der normale Prozess der Apoptose in der mutierten Zelle nachträglich induziert wird.

Apoptose ist eine Form des programmierten Zelltods, der einsetzt, nachdem die Zellen ihren Nutzen verloren haben.