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Die Zuordnung einer Erkrankung durch Umwelteinflüsse ist nicht immer eindeutig zu belegen. Wir leben ja nicht isoliert mit nur einer ganz speziellen Substanz in einer Prüfkammer, einem klar definierten isolierten Raum mit einer festgelegten Raumgröße. Denn nur so können Auswirkungen einer Substanz auf unseren Organismus genauer untersucht werden.

Einige Baustoffe und Materialien werden in einem Zertifizierungsprozess
(eco-INSTITUT-Label) Schadstoffmessungen in Prüfkammern unterzogen.



Prüfkammer eco-INSTITUT-Label  Dr. Frank Kuebart






Solche Versuchsanordnungen sind bei der Komplexizität von uns Menschen kaum möglich.

Oft haben wir es mit Summationseffekten zu tun.

Dennoch gibt es für die Zuordnung einer direkten Umweltbelastung zu einer Umwelterkrankung verschiendene Vorgehensweisen und Strategien.


So können äußere Belastungen durch ein Umweltmonitoring
(Material-, Staub- und Luftanalysen) beurteilt werden.

Innere Belastungen mit und ohne Gesundheitsstörungen durch Entnahme verschiedener Körpermaterialien (Biomonitoring von Blut, Gewebe, Harn, Haare, Muttermilch, Stuhl).

Auch ein biologisches Effektmonitoring kann für den Nachweis von Einflüssen auf unsere biochemischen Vorgänge sinnvoll sein. Störungen des Gleichgewichtes zwischen Radikalbildung und Radikalabbau durch vermehrtes Auftreten von freien Radikalen können zu "Oxidativem Streß" mit verschiedenen Krankheitsformen führen.


Diagnostische Möglichkeiten zur Abklärung der oxidativen Belastung

- BELASTUNGSPARAMETER
  wie Malondialdehyd (Radikale), Mercaptursäuren, Nitrotyrisin

- ENTGIFTUNGSKAPAZITÄT
  Superoxid dismutase, Glutathion peroxidase, Glutathion-S-Transferase,
  P 450-Cytochromoxidase, Glutathion, N-Acetyl-Transferase

- ANTIOXIDATIVE VERSORGUNG
  Vitamin E, Vitamin C, ß-Carotin, Coenzym Q10, Selen


Die individuelle Empfänglichkeit beeinflußt die innere Belastung sowie das Ausmaß der biochemischen Effekte.

Daher wird die umweltmedizinische Analytik auf unterschiedlichen Ebenen erfolgen.







Der Verband der Umweltmedizin hat entsprechende Empfehlungen zur Strategie herausgegeben.

Für alle Umwelterkrankungen gilt das Gleiche wie für Tumorerkrankungen:
Wichtig sind eine ausgeglichene Ernährung, die Gabe von Spurenelementen und Vitaminen, ausreichend Bewegung, sowie eine psychologische Begleitung.

Bei einer ganzheitlichen Betrachtung des Menschen können unüberschaubare Diagnosen (zur Abrechnung nach ICD-10 Schlüssel aufgelistet) vernachlässigt werden.

Der Therapeut kümmert sich ausschließlich um den Ausgleich vorhandener Mangelzustände. Eine sehr einfache und vielversprechende Form, Menschen erfolgreich mit dem Anspruch einer Ganzheitlichen Medizin zu therapieren.

Und um überhaupt eine Vorstellung von Mängelzuständen erhalten zu können, ist eine Bedarfsanalyse zu erheben. Nichts anderes als eine labormedizinische Ist-Zustands-Analyse durch eine entsprechend ausführliche Laboranalytik.

Viele Parameter werden sogar von der normalen Krankenkasse bezahlt und sind im EBM (Einheitlicher Bewertungs Maßstab) der Kassenärztlichen Vereinigung aufgeführt. Also kein Grund für Ärzte zu befürchten, ihr Budget zu überschreiten.

Durch Umweltgifte belastete Patienten haben oft schon einen Ärzte-Marathon hinter sich. Denn sie sind in dem bestehenden Honorarvergütungssystem für Ärzte finanziell unattraktiv und zudem ist ihre Betreuung sehr zeitaufwendig. Und selbst bei gutem Willen können Ärzte sich nur einer sehr kleinen Anzahl von Betroffenen widmen, um den Erhalt ihres Betriebes nicht zu gefährden.









Ca++
Coenzym Q10
Fe++
Ferritin
K+
Cu++
Mg++
Selen
Zink
alle Vitamine B (1,2,6,12)  
Vitamin D


Zellulärer Immunstatus Profil »Immunkompetenz«

Die Kosten für den zellulären Immunstatus werden von der GKV sowie von Privatkassen übernommen





Die Bedeutung unseres Körperabwehrsystem (Immunsystem) zu verstehen ist sehr komplex. Zudem auch noch nicht vollends aufgelöst.

Aber es lohnt sich, mit Spezialisten in einem Netzwerk zusammen zu arbeiten. Ganz zum Wohle des Patienten.



Der Darm ist das größte innere Organ des Menschen und kann bis zu 7 m lang werden.
Auch seine Aufgabenvielfalt ist beeindruckend. Neben der Verdauung und Resorption von Nahrung spielt er auch eine übergeordnete Rolle für unser Immunsystem.


Die Mucosa des Darms schützt vor dem Eindringen krankheitserregender Substanzen und Mikroorganismen (MALT, mucosa-associated-lymphoid tissue). Mikroorganismen sind Bakterien, Archaeen, Viren, Pilze und Protozoen

Bezogen auf die Gesamtdiversität finden sich in der humanen Mikrobiota über 10.000 Spezies.

Trotz enormer Mikroorganismen (Bakterien, Archaeen, Viren, Pilze und Protozoen), die einen Makroorganimus (Mensch, Tier, Pflanze) besiedeln. Mikrobiome können u.a. das Immunsystem, den Stoffwechsel und das Hormonssystem ihres Wirts beeinflussen.

Die Zusammensetzung des humanen Mikrobioms ist bei jedem Menschen einzigartig. Dabei machen Bakterien den Großteil aus.

Es wird heutzutage vermutet, dass 500 bis 1.000 verschiedene Bakterienarten gleichzeitig im und am Menschen leben.

taxonomischerDas GALT ist weiterhin für die sog. orale immunologische Toleranz verantwortlich: es verhindert eine Überreaktion gegen harmlose körperfremde Substanzen, die durch die Nahrungsaufnahme täglich mit der Darmwand in Berührung kommen.

Morphologisch besteht das GALT aus organisierten lymphatischen Strukturen (Lymphfollikel der Mucosa und Peyer Plaque sowie aus Lymphocyten, Plasmazellen und Makrophagen, die in der Lamina propria der Schleimhaut und zwischen den Epithelzellen verteilt sind.


Antigene aus dem Darmlumen werden von den M-Zellen des Epithels aufgenommen und an der basolateralen Zellmembran mit Makrophagen in Kontakt gebracht.

Diese präsentieren die Antigene den Lymphocyten der Peyer-Plaques oder Solitärfollikeln, wodurch die Initiation der Immunantwort stattfindet.

Die Plasmazellen der Lamina propria bilden Immunglobulin A (IgA), das durch die Epithelzellen hindurch ins Lumen transportiert und abgegeben wird. Es schützt die Schleimhaut, indem es das Eindringen von Antigenen verhindert.


Das GALT (Gut Associated Lymphoid Tissue) als darmassoziiertes Immunsystem ist also ein wahres Wunderwerk. Mit 70–80 % aller Zellen in der Schleimhaut des Darmes, die Antikörper produzieren.

Zu dem ausgeklügelten System GALT gehören Rachen- und Gaumenmandeln, ein bestimmter Teil des Blinddarms (Appendix vermiformis) und die solitären Lymphfollikel des Darms.

Das darmassoziierte Immunsystem ist häufig die nachgeordnete Instanz, die eingreift, wenn Krankheitserreger in den Körper eindringen. Zunächst versucht der Magen-Darm-Trakt, die unerwünschten Gäste mit extrem saurer Magensäure zu vernichten.

Überwinden die Keime diese natürliche Barriere, können Immunzellen aus den Darmwänden aktiviert werden. Mithilfe des GALT können Fremdstoffe markiert und vernichtet werden.

Die Lymphbahnen sorgen für eine gezielte Informationsweiterleitung, sodass auch andere Abwehrzentren im Körper wissen, dass sich Eindringlinge im Körper befinden. Ein starker Darm kann also tatsächlich für ein starkes Immunsystem sorgen.

Dazu gehören Körperzellen, Moleküle und Immunorgane. Letztere sind über den ganzen Körper verteilt und haben die Aufgabe, Krankheitserreger abzuwehren und Fremdsubstanzen aus dem Weg zu räumen. Auch tote und veränderte Körperzellen werden so beseitigt.

Der Darm als immunologisches Organ trägt mit dazu bei, dass körpereigene Strukturen toleriert werden. Bei Autoimmunerkrankungen ist dieser Prozess allerdings gestört.

Hashimoto, Neurodermitis, Multiple Sklerose und Diabetes vom Typ 1 gehören als Krankheitsbilder dazu. Der Körper greift in diesen Fällen auch eigenes Gewebe und Organe an.


Das Human Microbiome Project (HMP) hat das Ziel, das Genom der menschlichen Mikrobiota zu sequenzieren. Man geht derzeit von ca. 8 Millionen kodierenden Genen aus. Die Mikrobiota besiedeln v.a. den Darm und die Haut, aber auch den Mund- und Nasenrachenraum sowie die Lunge und den Urogenitaltrakt

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Heidelberg Center for Human Bioinformatics (HD-HuB)

eS bündelt die Bioinformatik-Expertise dreier etablierter Heidelberger Forschungszentren: dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), dem European Molecular Biology Laboratory (EMBL) und der Universität Heidelberg.

Der Bioinformatiker Peer Bork hat festgestellt, dass weltweit drei Darmtypen existieren. Um das belegen zu können, hat er tausende von Stuhlproben aus der ganzen Welt analysiert. Egal, woher der Mensch stammt, wie alt er ist oder welchem Ge­schlecht er angehört, er kann immer einem der drei Bakterientypen zugeordnet werden.


Typ 1              Gattung Bacteroides              verfügt über eine geringe Bakterienvielfalt.
                                                                 Kohlenhydrate können gut aufgespalten werden

Typ 2              Gattung Prevotella                 kommt häufig bei Vegetariern vor.
                                                                 Sie leiden äufiger unter Reizdarm und Diabetes
           
Typ 3              Gattung Ruminococcus        




Pro- und Präbiotika helfen, die angegriffene Darmschleimhaut zu regenerieren und Magen-Darm-Beschwerden zu lindern.

Damit genügend Bakterien aus dem Probiotika-Präparat lebend im Darm ankommen, sind gewisse Mengen notwendig.

Deshalb empfehlen Ärzte täglich mindestens eine Milliarde (109),
besser 10 bis 20 Milliarden (2 x 1010) Bakterien.           





https://www.nature.com/articles/s41579-020-0368-1

Publikation 04. Juni 2020:    

Diversity within species: interpreting strains in microbiomes

Thea Van Rossum, Pamela Ferretti, Oleksandr M. Maistrenko & Peer Bork 
Nature Reviews Microbiology

volume 18, pages 491–506 (2020)


Die Untersuchung von Variationen innerhalb einer Spezies ist traditionell auf kultivierbare Bakterienisolate und mikrobielle Gemeinschaften mit geringer Auflösung beschränkt.

Metagenomische Sequenzierung und technische Fortschritte haben kulturfreie, hochauflösende Stamm- und Unterartenanalysen mit hohem Durchsatz und in komplexen Umgebungen ermöglicht.

Dies birgt ein großes wissenschaftliches Versprechen, hat aber auch zu einer überwältigenden Anzahl von Methoden und Begriffen zur Beschreibung infraspezifischer Variation geführt.

Diese Übersichtsarbeit soll diese Fortschritte verdeutlichen, indem sie sich auf die Diversität innerhalb bakterieller und archaeischer Arten im Kontext der Mikrobiomik konzentriert.

Wir decken grundlegende mikroevolutionäre Konzepte ab, die für die Populationsgenetik relevant sind, und fassen zusammen, wie Variation innerhalb von Spezies direkt in mikrobiellen Gemeinschaften untersucht und stratifiziert werden kann, wobei der Schwerpunkt auf Metagenomik liegt.

Schließlich beschreiben wir, wie gängige Anwendungen der Variation innerhalb einer Spezies mit Hilfe von metagenomischen Daten erreicht werden können.

Unser Ziel ist es, eine Anleitung für die Auswahl geeigneter Begriffe und analytischer Ansätze zu geben, damit Forscher von der zunehmenden Verfügbarkeit großer, hochauflösender genetischer Sequenzierungsdaten des Mikrobioms profitieren können.


ENZYME

Enzyme sind Biokatalysatoren. Die kleinsten Bausteine der Enzyme sind Aminosäuren, welche sich, gemäß den Gesetzen der Biochemie und Physik, in dreidimensionale Gebilde falten. Einige Enzyme benötigen zur Erlangung ihrer Aktivität sogenannte Co-Faktoren, wie zum Beispiel Metallionen oder Vitamine. Enzyme sind faktisch im ganzen Körper, sie sind an allen chemischen Prozessen beteiligt und für die Regulierung des Immunsystems zuständig, sie versorgen den Körper mit Vitalstoffen.

Bestimmte Enzyme unterstützen die Therapie auf verschiedene Weise.

Enzyme lösen Immunkomplexe auf – Immunkomplexe bestehen aus Antigenen, die der Körper als schädlich einstuft, und Antikörpern, mittels derer die Antigene entfernt werden sollen. Krebszellen nutzen diesen Abwehrmechanismus: Sie regen die Produktion von Immunkomplexen an und halten das Immunsystem damit gewissermaßen „beschäftigt“, so dass es sich nicht auf die Bekämpfung der Krebszellen konzentrieren kann. Enzyme helfen dabei, Immunkomplexe zu spalten.

Enzyme können Krebszellen schwächen – Die Wand einer Krebszelle besteht aus Eiweiß, das von sogenannten proteolytischen Enzymen zerlegt werden kann. Die derart angegriffenen Krebszellen können vom Immunsystem besser erkannt und bekämpft werden.

Enzyme wirken Entzündungen entgegen – Durch die Erkrankung selbst, aber auch als Folge der Chemo- oder Strahlentherapie können Entzündungen auftreten. Enzyme können den Überschuss an entzündungsfördernden Botenstoffen abbauen und so die Beschwerden lindern. Kurz gesagt: Enzyme unterstützen das Immunsystem dabei, seine Aufgabe bestmöglich zu erfüllen.



Interzym 1000
 (Original Rezeptur)   3 x 3 x 3        500 Stück             € 149,00

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1 x 1 x1        100 Stück             €    49,90
entspricht früherem Mugos E 

zzgl.9 % MwSt.

Die Dosierungen orientieren sich nach den festgeestellten Diagnosen. Fragen sie ihren behandelnden Arzt nach Einnahme-Empfehlungen.

Beide Enzympräparate können gleichzeitig eingenommen werden.

Der Abstand zu den Mahlzeiten ist wichtig einzuhalten
45 min vor dem Essen bzw. frühestens 1,5 Std. nach dem Essen.


Aalten Pharma b.v.                                            Tel.        +31 – 315 2390 33 Oranjestraat 24
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Netherlands

KVK 53944917






Salvestrole gehören zu den Bitterstoffen der Phytoalexine.

Das sind pflanzliche Abwehrstoffe, die die Pflanze vor Schimmelpilzen, Viren, Bakterien, UV-Licht und Insekten schützen. Die Pflanze bildet Salvestrole nur dann in größeren Mengen, wenn dies nötig ist.

Da konventionell angebauten Gemüse- und Obstarten mit Fungiziden und anderen Pflanzenschutzmitteln gespritzt werden, ist ihr Gehalt an Phytoalexinen heute meist gering.

Sie unterstützen in Fällen, in denen Antioxidantien ihre Funktion nicht erfüllt haben, dennoch den Erhalt der gesunden Zellen und des Gewebes.

Eins der wichtigsten Merkmale von Salvestrolen ist, dass diese Stoffe die Leber passieren, ohne dort sofort abgebaut zu werden (firstpass metabolism).

Die einzelnen Salvestrole haben verschiedene Wirkungsstärken. Untersuchungen belegen jedoch, dass die Kombination verschiedener Salvestrole eine synergistische Wirkung hat.






Ganzimmun.de aus Mainz ist ein Speziallabor, welches sich vorbildlich bei der Ausgabe ihrer Laborwerte durch eine für Patienten sehr gut aufbereitete und verständliche Sprache von anderen medizinischen Laboren positiv abhebt.

In Arzt eigenen Laboren werden oft kaum nachvollziehbare und für Laien unverständliche Laborwerte herausgegeben. Oft lieblos hintereinander aufgeführte Werte erwecken den Anschein, als wenn die Laborauswertungssoftware aus den 60-er Jahren stammt.
Die für eine Bewertung wichtigen Angaben zu eingesetzten Methoden und den davon abhängigen Bestimmungsgrenzen fehlen oft komplett bei solchen Ausdrucken.

Der Frage, ob solche Ausdrucke überhaupt den Standard der RiliBÄK (Richtlinien der Bundes Ärzt Kammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen) erfüllen, will die Bundesärztekammer erst nachgehen, wenn es dazu Beschwerden gibt.


Das solche alles andere als zeitgemäßen und Patienten unfreundlichen Ausdrucke kein Einzelfall sind, bestätigen Nachfragen bei Arzthelferinnen solcher Praxis eigenen Kleinlabors.

Ohne Teilnahme und Bestehen an Ringersuchen dürfen keine Laboruntersuchungen abgerechnet werden.Entsprechende Nachfragen sollten Ärzte hinreichend erklären können.


In der DIN EN ISO 17025 sind die zu erfüllenden Standards für akkreditierte medizinlisch tätige Labors hinterlegt.



Wichtige immunologische Parameter  - hier bei Ganzimmun

Bogen C  Immunologie, Tumormarker  
kleiner Immunstatus mit CD 4, CD 8, T-, B-, NK- Zellen
Kosten als Selbstzahler                                                    € 118,00
                                
NK-Zellfunktionstest
:
NK-Zellen werden in einer Petrischale mit einzelnen Immunmodulatoren konfrontiert und daraufhin  die toxische Kapazität der NK-Zellen gemessen.

Immunmodulatoren (16 Mistellektine, 10 Heilpilze wie Shiitake, Organopräparate Biosyn,    TH1-Modulatoren wie Glutathion  , TH2-Modulatoren Bromelain, Boswellia, HOX-Alpha,                         Resveratrol,

Kosten als Selbstzahler je Immunmodulator:                       € 27,98



Daten zur Belastung des Menschen mit Umweltschadstoffen


ALLUM von Allum dargelegt.
Die Aufnahme von Umweltstoffen über die Atemluft (Lunge), Essen und Trinken (Magen-Darm-Trakt) sowie über die Haut sind am wichtigsten. Lebensalter und Verhalten spielen für die Umweltstoffaufnahme eine große Rolle.

Je nach Art des Umweltstoffes sind Stoffwechsel, Speicherung und Ausscheidung sehr unterschiedlich. Wir unterscheiden nach Lösemitteln, Gasen, Schwermetallen und problematischen Kosmetika.

Die Halbwertzeit gibt an, wann die Hälfte eines Umweltstoffes aus dem Körper verschwunden ist. Die Konzentration im Organ bzw. im Gewebe ist zeitabhängig. Wie viel von einem Umweltstoff in einem Organ zu finden ist, hängt neben der Dosis auch von der Aufnahmehäufigkeit (einmalig oder wiederholt) ab.

Eine Zelle unter dem Mikroskop: Je nach Umweltstoff sind Enzyme (z.B. für den Energiestoffwechsel), Membranen (z.B. Transportvorgänge), Rezeptoren (Signalübertragung) oder das Erbgut mögliche Angriffspunkte.

Die Dosis macht das Gift: Niedrige Konzentrationen von Umweltstoffen unterhalb der Wirkschwelle sind unschädlich. Die Wirkschwelle hängt u.a. von Alter, Geschlecht, Genetik und Krankheit ab. Summenwirkungen müssen bedacht werden.

Die Entwicklung vor der Geburt und von Kleinkindern ist besonders störanfällig: Manche Umweltstoffe, die später eher unbedenklich sind, können Fehlbildungen hervorrufen oder die Funktionen und das Wachstum von Organen dauerhaft schädigen. Die Schädigung ist oft dosisabhängig.

Messungen in Boden, Luft und Gegenständen geben Auskunft über mögliche Quellen von Umweltschadstoffen, aber nicht über die wirkliche Belastung der betroffenen Personen. Dazu dient das Biomonitoring.

Gemessen werden können diese Subsanzen in Blut, Urin oder Speichel: Welches Untersuchungsmaterial am Besten geeignet ist, hängt vom gesuchten Stoff ab und muss vorab sorgfältig bedacht werden. Z.B. findet man fettlösliche Substanzen im Fettgewebe und in der Muttermilch, nicht aber im Speichel oder Urin.

Persönliche Messwerte können sowohl mit Referenzwerten wie auch mit HBM-Werten verglichen werden. Diese unterscheiden sich ganz erheblich in ihren Aussagen.

Dachverbandes der Kinder- und Jugendärzte (DAKJ e.V.), hat Allum erstellt und baut das Allum-Informationsangebot fortlaufend aus. In der Anfangsphase (2001 - 2004) wurde Allum mit Mitteln der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) finanziert.






Die kliniische Umweltmedizin st patientenbezogen, individualmedizinisch und kurativ ausgerichtet. Sie wird durch den Deutschen Berufsverband der Umweltmediziner vertreten, der sich als Dachverband aller am und mit Patienten arbeitenden Mediziner versteht.

Sie grenzt sich vom Fachgebiet der eher bevölkerungsorientierten präventiven Umweltmedizin ab, die aus den Arbeitsschwerpunkten Arbeitsmedizin und Hygiene hervorgeht. Diese nahezu ausschließlich präventive und epidemiologisch orientierte Umweltmedizin wird durch die Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin vertreten."Die klinische Umweltmedizin umfasst dabei die (individual)medizinische Betreuung von Einzelpersonen mit gesundheitlichen Beschwerden oder auffälligen Untersuchungsbefunden, die mit Umweltfaktoren … in Verbindung gebracht werden…“ (Definition Bundesärztekammer 2006).

Im Bereich der klinischen Umweltmedizin müssen sowohl die individuelle Empfindlichkeit des Betroffenen als auch die besonderen Eigenschaften komplexer Einflüsse berücksichtigt werden.

Die exogenen Kofaktoren als Verursacher umweltmedizinischer Krankheitsbilder sowie ihre Quellen können sehr vielfältig sein. Am häufigsten treten Erkrankungen und Gesundheitsstörungen auf, die mit Innenraumschad- und -reizstoffen assoziiert sind.

Sie betreffen ca. 70-80% der Patienten in der umweltmedizinischen Praxis. Bedeutend können aber im individuellen Fall auch zahlreiche andere unphysiologische Reizfaktoren sein wie Umwelt- oder Arbeitsplatzallergene, Dentalersatzmaterialien, psychischer und physischer Stress, Nahrungsbestandteile, elektomagenetische Felder und andere Triggerfaktoren.



www.agoef.de Arbeitsgemeinschaft ökologischer Forschungsinstitute e.V.


www.dbu-online.de/umweltmedizin.html Definition “Umweltmedizin” des Deutschen Berufsverbands der Umweltmediziner e.V.

www.dgaum.de/umweltmedizin/ Definition “Umweltmedizin” der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V.

www.ghup.de Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin

www.gpau.de Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin e. V.

www.daab.de Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V.

www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=3001 I
nformationen zur Umweltmedizin des Gesundheitsamtes Frankfurt / M.

www.hygiene.ruhr-uni-bochum.de/dienstleistungen/Index.cfm
Medizinische Fakultät der Ruhr-Universität Bochum, Ab­t. für Hy­gie­ne, So­zi­al- und Um­welt­me­di­zin

www.klinikum.uni-muenchen.de/Institut-und-Poliklinik-fuer-Arbeits-Sozial-und-Umweltmedizin/de/forschung/arbeitsgruppen/Dr_-Boese-O_Reilly/index.html
AG Pädiatrische Umweltepidemiologie am Klinikum der Unversität München

www.mlhb.de/umweltmedizin.html
Informationen des Medizinischen Labors Bremen zur Umweltmedizin

www.oekologischer-aerztebund.de Ökologischer Ärztebund e.V.

www.uniklinik-freiburg.de/iuk.html
Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene am Universitätsklinikum Freiburg

www.umweltmedizin.net Medizinisches Institut für Umwelt- und Arbeitsmedizin (MIU GmbH)


 
www.umweltmobil.de/Unsere_Leistungen/unsere_leistungen.html
Das Umweltmobil der Ärztekammer wurde eingestellt. Die stark eingeschränkte Auswahlan Analysen spiegelt nicht die reale Situation vor Ort wider.

Deren Vorgehensweise entsprach nicht den Vorgaben der AGÖF
Arbeitsgemeinschaft ökologischer Forschungsinstitute e.V.

www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/UmweltKommission/umweltkommission_node.html Kommission Umweltmedizin des Robert Koch-Instituts

www.ukgm.de/ugm_2/deu/ugi_hyg/10150.html Umweltmedizinische Ambulanz des Universitätsklinikums Gießen und Marburg GmbHhttps://ifu-wolfhagen.de/ Informationsportal des Instituts für Functional Medicine und Umweltmedizin (IFU)

www.umweltbundesamt.de/themen/gesundheit/belastung-des-menschen-ermitteln/umweltmedizin
- Arbeitsgemeinscahft ökologischer Forschungsinstitute e.V.  


AGÖG www.allum.de Informationsportal Allergie, Umwelt und Gesundheit
www.allum.de/hbm (E-learning Modul zum Humanbiomonitoring auf Allum)

www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/download/CurrUmwelt.pdf Bundesärztekammer 



www.infonetz-owl.de/index.php?id=189 Infonetz Umwelt und Nachhaltigkeit Fachzeitschriften 


www.ecomed-umweltmedizin.de Fachzeitschrift “Umweltmedizin – Hygiene – Arbeitsmedizin”

www.umwelt-medizin-gesellschaft.de


Beyer, Andreas, Eis, Dieter (Hrsg.):
Praktische Umweltmedizin
Springer-Verlag, 2004.

Böse-OReilly, Stephan, Kammerer, Susanne: Leitfaden Umweltmedizin
Urban & Fischer (2000).

Etzel, Ruth A. Handbook of Pediatric Environmental Health
American Academy of Pediatrics, 1999

Etzel, Ruth A., Balk, Sophie J. (Hrsg.): Pediatric Environmental Health
Third Edition. American Academy of Pediatrics (2011).

Popp, Walter: Diagnoselexikon Arbeitsmedizin und Umweltmedizin
Georg Thieme Verlag, Stuttgart (1998).

Rom, William N., Markowitz, Steven B. (Hrsg.): Environmental and Occupational Medicine
Fourth Edition.Lippincott Williams & Wilkins, Philadelphia (2006).

Seidel, Hans Joachim: Umweltmedizin
Georg Thieme Verlag, 1996.

Schultz, Konrad, Petro, Wolfgang (Hrsg.): Pneumologische Umweltmedizin: Atmungsorgane und Umwelt.
Springer-Verlag, 1998.

Textbook of Functional Medicine (engl.) The Institute for Functional Medicine, 2005

Wichmann, Heinz-Erich, Fromme, Hermann: (vormals: Wichmann, Heinz-Erich,  Schlipkoeter, Hans-Werner, Fülgraff, Georges)
Handbuch der Umweltmedizin
ecomed

Wiesmüller, Gerhard Andreas, Heinzow, Birger, Herr, Caroline (Hrsg.): Gesundheitsrisiko Schimmelpilze im Innenraum
ecomed MEDIZIN, Heidelberg (2013).



Ad-hoc-Arbeitsgruppe Innenraumrichtwerte der Innenraumlufthygiene-Kommission des Umweltbundesamtes und der Obersten Landesgesundheitsbehörden (2008): Gesundheitliche Bewertung von Kohlendioxid in der Innenraumluft. Bundesgesundheitsbl - Gesundheitsforsch - Gesundheitsschutz 2008, Band 51, S. 1358–1369.

Autorenkollektiv (1999): Dokumentation zum Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit. Kap.: 2.1.6 Umweltassoziierte Gesundheitsstörungen im engeren Sinne ("Umweltsyndrome"). S. 34-35. Hrsg.: Bundesministerium für Gesundheit, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Bonn.

Beyer, A. (1999): Das Sick-Building-Syndrom - Symptome, Ursachen, Heilungs- und Handlungsmöglichkeiten. www2.tu-berlin.de (Webangebot im Oktober 2009 deaktiviert )

Bischof, W., Brasche, S., Bullinger, M., Frick, U., Gebhardt, H., Herzog, V. et al. (1998): Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Befindlichkeit in Bürogebäuden. Das ProKlimA Projekt. Allergologie 21 (5); S. 192-197.
Bischof, W., Wiesmüller, G. A. (2007): Das Sick-Building-Syndrome (SBS) und die Ergebnisse der ProKlimA-Studie. In: Umweltmedizin in Forschung und Praxis 12 (1), S. 23-42.

Bullinger, M. (2002): Befindlichkeitsstörungen.. In: Handbuch der Umweltmedizin. Hrsg. H.-E. Wichmann, H.-W. Schlipköter, G. Fülgraff,

Ecomed Verlag. Eis, D. (1999): Umweltbezogene Gesundheitsstörungen – Versuch einer Annäherung anhand ausgewählter "Umweltsyndrome". In: Kinderarzt und Umwelt, Jahrbuch 1997-1999. Hrsg.: K. E. von Mühlendahl, M. Otto, S. Schmidt. Alete - Wissenschaftlicher Dienst, München.

Environmental Health Center des National Safety Council (NSC) (2009): Sick Building Syndrome. www.nsc.org/news_resources/Resources/Documents/Sick_Building_Syndrome.pdf
(Seite online nicht mehr verfügbar, Stand Juli 2017).


EPA (2007): Indoor Air Fact Sheet (4) - Sick Building Syndrome www.epa.gov/sites/production/files/2014-08/documents/sick_building_factsheet.pdfww.epa.gov
(zuletzt aufgerufen im September 2018)


Fiedler, K. (1998): Wohnen und Gesundheit. Gesundheitswesen 60: S. 656-660.
(Als weiterführende Lektüre für den interessierten Laien gut geeignet)


Hodgson, M. (2000): Sick Building Syndrome. Occupational Medicine: State of the Art Reviews – 15 (3): S. 571-585. Kröling, P. (1998): Sick Building Syndrom. Symptome, Ursachen, und Prophylaxe gebäudebedingter Gesundheitsstörungen. Allergologie 21 (5); S. 180-191.

Liebers, V. et al. (2011): Auswahl und Einsatz von Schnelltests zur Überprüfung der mikrobiologischen Wasserqualität in raumlufttechnischen Anlagen. Umweltmed Forsch Prax, Band 16, Heft 5, S. 344

Mücke, W. & Lemmen, Ch. (2008): Gesundheitsrisiken durch Bioaerosole. In: Handbuch Umweltmedizin (Hrsg: Wichmann, Schlipköter und Fülgraff) 40. Erg. Lieferung 12/2008. S. 48.

Moriske, H.-J. (1995): Das Sick-Building-Syndrom (Tagungsbericht, 2. WaBoLu-Innenraumtage). Bundesgesundhbl. 38 (8): S. 311-312.

Seifert, B. (1991): Das Sick Building Syndrom. Öffentliches Gesundheitswesen 53: S. 376-382. Umweltbundesamt (2007): Krank in einem "kranken" Gebäude - das Sick-Building-Syndrom.

https://www.umweltbundesamt.de/themen/gesundheit/belastung-des-menschen-ermitteln/umweltmedizin/sick-building-syndrom (zuletzt aufgerufen im September 2018).

Wiesmüller, G. A. et al. (2001): Syndrome in der Umweltmedizin: Varianten von Somatisierungsstörungen? Fortschr Neurol Psychiat 69: S. 175-188.

Wiesmüller, G. A. & Bischof, W. (2002): Fragebögen bei SBS-Verdacht. In: Praktische Umweltmedizin. Hrsg. A. Beyer und D. Eis. Springer Loseblatt Systeme, Springer Verlag. Folgelieferung 2/2002, Sektion 11.05







A
Addukt Anlagerungsprodukt (meist: Anlagerung eines niedermolekularen Stoffes an ein großes Eiweiß oder an Nukleinsäuren)

akut plötzlich, schnell (bei Krankheiten meist mit einem heftigen Verlauf einhergehend)

Ambientmonitoring Messung eines Umweltstoffes und ggf. seiner Abbauprodukte in der Luft, im Wasser, im Boden, in Bedarfsgegenständen usw. Synonym: Umweltanalytik

antagonistisch gegeneinander wirkend


B
biologische Halbwertzeit die Zeitspanne, innerhalb der ein Stoff in einem biologischen Organismus die Hälfte seiner Wirkung verliert, bzw. seine Konzentration auf die Hälfte absinkt
Blutplasma Bezeichnung für die Blutflüssigkeit ohne Blutzellen

Blutserum flüssiger Teil des Blutes nach abgeschlossener Blutgerinnung


C
chronisch der meist schleichend einsetzende und lange andauernde Verlauf einer Erkrankung


D
Dekontamination Beseitigung oder Verringerung des Schadstoffgehaltes in Böden und anderem Material durch chemische, mikrobiologische oder physikalische Verfahren

dermal über die Haut

DNS/DNA Desoxyribonukleinsäure, desoxyribonucleid acid, Molekül in den Chromosomen,Träger der genetischen Erbinformation


E
Effektmonitoring Erfassung der Wirkung von Umweltstoffen auf biologische Prozesse und Strukturen (Enzyme, Membranen, Zellteilung, Eiweißsynthese usw.)

Emission Ausstoß von biologischen, chemischen und physikalischen Agenzien (chemische und biologische Stoffe, Schall, Licht, EMF) in die Umwelt

Epidemiologie Wissenschaft von der Verteilung von (Krankheits)Häufigkeiten in menschlichen Populationen und von Faktoren, die diese Verteilung beeinflussen

Erythrozyten rote Blutkörperchen

Exposition Kontakt eines chemischen, physikalischen oder biologischen Agens mit einem Organismus


G
Gentoxizität schädigende Wirkung auf das Erbgut


H
HBM-I-Wert Der HBM-I-Wert entspricht derjenigen Konzentration eines Umweltschadstoffes, bei deren Unterschreitung eine gesundheitliche Beeinträchtigung nach aktuellem Wissensstand nicht zu erwarten ist. Bei Überschreitung des Wertes sollte die Messung überprüft und ggf. nach der Quelle gesucht und diese saniert werden.

HBM-II-Wert Der HBM-II-Wert ist ein Interventions- oder Maßnahmenwert. Wird er überschritten, ist eine relevante gesundheitliche Beeinträchtigung möglich. Daher sollte der Betroffene entsprechend umweltmedizinisch betreut werden, und es sollten umgehend Maßnahmen ergriffen werden, um die Exposition zu verringern.

Hintergrundbelastung Belastung einer bestimmten Bevölkerungsgruppe (ohne erkennbare spezifische Belastung zum Zeitpunkt der Untersuchung)

Human-Biomonitoring Messung eines Fremdstoffes (z. B. eines Umweltstoffes) und seiner Abbauprodukte im Körper des Menschen, z. B. im Blut, Urin, Haar oder im Fettgewebe

I

Immission die Einwirkung von Luftverunreinigungen bzw. von Geräuschen, Erschütterungen, Licht, Wärme, Strahlen sowie ähnlichen Erscheinungen auf die belebte und/oder die unbelebte Umwelt inhalativ
über die Lunge

Insektizid Insekten tötende Mittel, zur Bekämpfung von Schadinsekten

Inzidenz Anzahl der Neuerkrankungen in einer Bevölkerungsgruppe an einer bestimmten Krankheit während einer bestimmten Zeitspanne

K
kanzerogen
eine Krebsgeschwulst erzeugend oder die Entartung von Zellen auslösend

Kontamination die Verunreinigung von Räumen, Gegenständen,Lebensmitteln, Boden, Luft und Wasser u. a. durch Mikroorganismen, Umweltstoffe oder radioaktive Substanzen

M
MCS Subjektive Befindlichkeitsstörungen gegenüber einer Vielzahl chemischer Stoffe weit unterhalb ihrer toxikologischen Wirkschwelle; bis heute nicht wissenschaftlich bestätigt. Synonyme: u. a. Multiple Chemical Sensitivity-Syndrom (MCS-Syndrom), multiple Chemikaliensensitivität, multiple Chemikalienunverträglichkeit, Idiopathic Environmental Intolerances (IEI)
Matrix hier im Sinne von Körperflüssigkeit, Körpergewebe (Blut, Urin, Haar, Speichel, Fettgewebe) bzw. eines Umweltmediums (Hausstaub, Bedarfsgegenstände etc.) verwendet

Membran dünne Trennwand, Grenzfläche

Metabolismus Stoffwechsel; die Gesamtheit der biochemischen Umwandlungen im pflanzlichen, tierischen und menschlichen Organismus. Er dient dem Aufbau, Umbau und der Erhaltung der Körpersubstanz sowie der Aufrechterhaltung der Körperfunktionen

Metabolit ein Stoffwechselprodukt

Migration Herauslösen einer Substanz aus einem Feststoff und Übertritt in einen anderen Feststoff oder in eine Flüssigkeit

Mutagenizität eine das Erbgut verändernde Wirkung


N
Nachweisgrenze kennzeichnet denjenigen Messwert, unterhalb dessen die genauesten jeweils zur Verfügung stehenden Nachweismethoden versagen

Nephrotoxizität Nierengiftigkeit

Neurotoxizität Nerven-, Hirngiftigkeit

NOAEL No Observed Adverse Effect Level: die Menge bzw. Konzentration eines Stoffes, unterhalb der keinerlei negative Wirkungen auf ein bestimmtes Lebewesen beobachtet wurden

Noxe Stoff oder physikalischer Umstand, der eine schädigende Wirkung auf den Organismus ausübt


O
oral über den Mund


P
Permeabilität Durchlässigkeit

Perzentil Prozentrang. Einteilung einer Häufigkeitsverteilung in 100 gleichgroße Teile mit nachfolgender Angabe des Ranges

R
ResorptionAufnahme von Substanzen aus dem Inneren des Magen-Darmtrakts bzw. über die Haut oder die Lunge in das Blut

Referenzwert das 95. Perzentil (s. dort) aller, in einer repräsentativen Stichprobe der Allgemeinbevölkerung oder einer Bevölkerungsgruppe ermittelten Konzentrationen eines Umweltstoffes

S
Schwellenwert/Wirkschwelle kleinste Menge/Konzentration eines Stoffes/eines Agens, die im Körper zu einer ursächlichen Wirkung führt

synergistisch zusammenwirkend (meist im Sinne einer gegenseitigen Wirkungsverstärkung)

T
TDI Tolerable Daily Intake - lebenslänglich duldbare tägliche Aufnahmemenge für einen Umweltstoff

TTC-Konzept TTC-Konzept (Threshold of Toxicological Concern): Bewertungssystem für die systemische Toxizität ohne Erhebung zusätzlicher Daten aus Tierversuchen. Das TTC-Konzept soll dazu beitragen, die Anzahl von Tierversuchen zu verringern


U
Umweltanalytik Synonym für Ambientmonitoring

Umweltsurvey Querschnittsstudie zur Ermittlung repräsentativer Daten über die Schadstoffbelastung im menschlichen Körper sowie im häuslichen Bereich
Umweltstoff in der Natur vorkommender natürlicher oder anthropogener Stoff




Öko-Ratgeber
Gemeinsam mit unseren Schweizer Partnern erweitern wir den mehrsprachigen Eco-Ratgeber mit seinen ökologisch sinnvollen Materialien und Baustoffen.

In der schweizer Version sind bisher über 1.700 Dienstleistungen und Produkte von Firmen, Ämtern, Organisationen, Vereinen und Genossenschaften, welche die Grundsätze der Ökologie in Ihrer Tätigkeit achten und umsetzen, im Eco-Branchenverzeichnis www.ecobranchen.ch kostenlos zugänglich.

Auch im Ratgeber www.gesundes-haus.ch können kostenlos Informationen abgefragt werden.Die Angebote sind ausführlich und sachbezogen beschrieben und die Firmen sind regional auffindbar.

Ein hilfreiches Instrument für Eigenheimbesitzer, Bauherren und Planer.

Die Datenbank wird nicht nur um Bezugsquellen für den deutschen Markt und einem Verzeichnis für baubiologische Produkte und Dienstleistungen erweitert. Die schon mehr als 450 Artikel zu bisher 300 Themen werden kontinuierlich ergänzt und aktualisiert.



































Unser besonderes Interesse gilt der Entwicklung und Umsetzung von immunologischen, höchstempfindlichen Nachweismethoden für Schadstoffe, um einen Bezug von gemessenen Schadstoffen im Staub oder direkt im verdächtigen Material zu einer Belastung im menschlichen Körper herstellen zu können (Biomonitoring im Gewebe, Blut und Urin).

Ergebnisse solcher Messungen wären dann auch eher gerichtsverwertbar und mit unangenehmen Folgen (Haftungsfragen) für die Herstellerfirmen verbunden.


Bestens dafür geeignet sind mikrofluide Detektionssysteme, die schnellere Analysen bei geringster Probenmenge ermöglichen. Gekoppelt mit anfärbbaren monoklonalen Antikörpern lassen sich so geringste Partikel im Blut / Urin nachweisen.







Mein Promotionsthema ist aus der praktischen Arbeit im Rahmen eines sich über zwei Jahre hinziehenden Gutachtens für eine neu gebaute Kindertagesstätte entstanden.   Die neu erbaute Kita wurde im Herbst bezogen. Auf einen Leerstand - wie früher üblich – und über den Winter stattfindende Entfernung der Baufeuchte wurde verzichtet. Fenster waren wegen der Wärmedämmung immer beschlagen und erste gesundheitliche Beschwerden traten bei Mitarbeiter-/innen und Kindern im Laufe des Winters auf.

Das auf dem Gewerbegebiet des Bauherren befindliche Bodenanalytische Labor stieß schon sehr schnell an seine Grenzen, die sich auf reine Analytik begrenzte. Ohne medizinische, geschweige denn speziellen umweltmedizinischen Kenntnissen war man mit den unvermittelt auftretenden Symptomen überfragt und überfordert.   Envico environment consultancy ist zuerst beratend hinzugezogen worden. Hat dann aber den Auftrag komplett in eigener Regie über zwei Jahre durchführen dürfen.


Ein kleines Forschungsprojekt, in dem alle eingesetztn, verwendeten  Baumaterialien, sowie das Inventar auf Quellen und potentielle Verursacher untersucht worden sind. In aufwendigen Literaturstudien, die aus Sichtung aller Datensicherheitsblätter, Fachliteratur zu einzelnen Substanzen bestanden.

Danach gezielte, wiederholte Raumluftanalytik, Material- und Hausstaubproben-Entnahmen. Parallel dazu umfangreiche Anamnese-Erhebungen und Erfassung aller medizinisch auffälligen Symptome über mehrere Monate.


TBEP mit einem harmlosen Ester zu vergleichen war eine Frechheit. Zumal der bekannten Einsatzgebiete.

Unter zur Kenntnissnahme all dieser Informationen kam mein Auftraggeber zu dem Entschluß, sich von Henkel die entstandenen Kosten zurück zu holen.


Daher kam mein Auftraggeber und Anwalt den Chefchemikers von Henkel nach Bielefeld eingeladen.

Hier leugnete er inzwischen nicht mehr den Einsatz von TBEP, spielte aber deren Gefährlichkeit als einfachen Ester weiter herunter. Wohlwissend, dass es sich bei TBEP um einen Phosphorsäure-Ester handelt.
 
Diese Verharmlosung hatte bei mir eine extreme Neugier ausgelöst. Im Internet bin ich auf Hinweise zu Quellen beim CDC gestossen.

Nach mehreren Telefonaten mit dem CDC in Atlanta haben sie mir eine umfangreiche Literaturliste zusammengestellt und mir zukommen lassen.

Eine einzigartige Sammlung zu dieser Zeit, über die selbst Prof. Wassermann staunte.

Und die bei Kindern und Betreuerinnen geschilderten Symptome ließen uns alle aufhorchen. Verdacht einer Hormon ähnlichen Wirkung (Einfluß auf die Regel). Ein leichtes Unterfangen, Prof. Wassermann für meine Promotion als meinen Erstgutachter zu gewinnen.




"Entwicklung einer speziellen Methode zum immunologischen Nachweis von TBEP in Humanproben“

Unter zu Hilfenahme der Umweltprobenbank des Bundes in Münster zur Testung auf TBEP in zurückliegenden Jahren 


https://www.umweltprobenbank.de/de/documents/profiles/specimen_types/10034  


 „Humanpathogene Bedeutung von Phosporsäureestern, hier TBEP – Tris-(butoxyethyl)-phosphat. Expositions- und Summationseffekte“.



Ester der Orthophosphorsäure,

die formal oder tatsächlich durch die Reaktion der Säure und Alkoholen unter Abspaltung von Wasser entstehen. Sie können als organische Phosphate/Organophosphate bezeichnet werden, gehören aber nicht zur Gruppe der Organophosphorverbindungen, da keine Kohlenstoff-Phosphorbindung vorliegt.


VERWENDUNG

Phosphorsäureester dienen in Kunststoffen und Lacken als Weichmacher, Flammschutzmittel, Härter, als Beiz- und Haftmittel beim Aufbringen von Farben und Lacken, in der Metalloberflächenbehandlung als reinigende, korrosionshemmende und haftvermittelnde Substanzen, als Hilfsmittel für Textilien und Papier, als Putz- und Reinigungsmittel, Hydraulik-Flüssigkeit (Skydrol), Öl- und Treibstoffadditive


VERWENDUNG ALS PESTIZIDE & KAMPFSTOFFMITTEL

Organophosphorverbindungen und Phosphorsäureester sind die umfangreichste und vielfältigste Gruppe von Wirkstoffen gegen Insekten (Insektizide) und Milben (Akarizide).
Beispiele von Insektiziden dieser Substanzklasse sind Phoxim, Dichlorvos (DDVP), Fenthion, Chlorpyrifos, Parathion (E 605) und seine Methyl- und Ethyl-Derivate, sowie TetraethylpyrophosphatAcetylcholinesteraseAcetylcholinrezeptoren und cholinerge Krise, erhöhter Speichelfluss und Atemnot, ebenso wie Übelkeit, Durchfall und Urininkontinenz.

Durch die ständigen Nervenimpulse kommt es zu Verkrampfungen und anschließend zum Tod durch ).

Die acetylcholinergen Zellen werden dadurch gesteuert, dass das Acetylcholin den Reiz weitergibt und AC-Esterase diese dann rasch abbaut, um den Reiz zu beenden. Ist dies blockiert, bleibt der Reiz bestehen, die Nervenleitung ist gestört und zwar nicht im narkotischen Sinn, sondern im Sinn einer Überlastung: Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen und Störungen der psychischen Funktionen.

Weitere Symptome sind verlangsamter Herzschlag, verengte Pupillen.

Die Toxizität der einzelnen Verbindungen ist allerdings sehr unterschiedlich.





Zur AtemstillstandAntagonisierung wird in der Notfallmedizin Atropin und Obidoximchlorid verabreicht.




TBEP mit einem harmlosen Ester zu vergleichen war eine Frechheit. Zumal der bekannten Einsatzgebiete.

Unter zur Kenntnissnahme all dieser Informationen kam mein Auftraggeber zu dem Entschluß, sich von Henkel die entstandenen Kosten zurück zu holen.

Daher kam mein Auftraggeber und Anwalt den Chefchemikers von Henkel nach Bielefeld eingeladen.

Hier leugnete er inzwischen nicht mehr den Einsatz von TBEP, spielte aber deren Gefährlichkeit als einfachen Ester weiter herunter. Wohlwissend, dass es sich bei TBEP um einen Phosphorsäure-Ester handelt.


Diese Verharmlosung hatte bei mir eine extreme Neugier ausgelöst. Im Internet bin ich auf Hinweise zu Quellen beim CDC gestossen.

Nach mehreren Telefonaten mit dem CDC in Atlanta haben sie mir eine umfangreiche Literaturliste zusammengestellt und mir zukommen lassen.

Eine einzigartige Sammlung zu dieser Zeit, über die selbst Prof. Wassermann staunte.

Und die bei Kindern und Betreuerinnen geschilderten Symptome ließen uns alle aufhorchen. Verdacht einer Hormon ähnlichen Wirkung (Einfluß auf die Regel).
Ein leichtes Unterfangen, Prof. Wassermann für meine Promotion als meinen Erstgutachter zu gewinnen.




PHOSPHORSÄUREESTER

Bei dieser Stoffgruppe handelt es sich um verschiedene Einzelverbindungen,welche vorrangig als Flammschutzmittel für eine Vielzahl an Materialien wie beispielsweise Lacke, Farben, Montageschäume, Polyurethanschäume, Schmiermittel,Hydraulikflüssigkeiten, Polstermöbel, Tapeten, Teppichböden, Vorhänge, Textilien (Polyester!), Flammschutz von Kinderkleidung (TDCPP) und elektronische Geräte eingesetzt werden.

Mehrere Verbindungen sind so genannte „high production volume“-Chemikalien, d. h. sie werden innerhalb der EU in Mengen größer als 5.000 t eingesetzt.

Phosphorhaltige Flammschutzmittel halten am europäischen Markt einen Anteil von insgesamt 18,4 % (10 % chlorierte und 8,4 % nicht-halogenierte Phosphorverbindungen) bzw. 85.300 t (EFRA 2006). Tris(2-chlorethyl)-phosphat (TCEP) wird darüber hinaus auch als Weichmacher eingesetzt, Tris(2-butoxyethyl)-phosphat (TBEP) häufig in Fußbodenbeschichtungen verwendet. Triphosphate verfügen über flammhemmende Eigenschaften, sind persistent und haben einen hohen Dampfdruck.


Auch bei internen Untersuchungen der AGÖF sind seit der Aufnahme der Flammschutzmittel ins Untersuchungsprogramm diese in Hausstaubproben verstärkt entdeckt worden. Es wurde intern von einer ähnlichen Toxizität wie der von TCEP ausgegangen.


Einsatzbereiche Flammschutzmittel (Lacke, Farben, Montageschäume, Polyurethanschäume; Schmiermittel, Hydraulikflüssigkeiten; Polstermöbel, Tapeten, Teppichböden, Vorhänge, Textilien (Polyester!), Flammschutz von Kinderkleidung (TDCPP); elektronische Geräte), Weichmacher.

TBEP
CAS Registry.-Nr.              78-51-3
IUCLID Substanz-ID:         78-51-3
Strukturformel:                 ((CH3) 3COC2HO) 3PO
Molekularformel:               C18-H39-07-P

TBEP-Metabolit
CAS Registry.-Nr.             11-76-2
3-Butoxyethanol
Strukturformel:                 CH3(CH2)3O(CH2)2OH
Molekularformel:               C6H14O2


ECETOC Studie JACC No. 21 – Tris-(2-Butoxyethyl)-Phosphate      CAS 78-51-3                        Belgische Franc BF 5000,00
                                                                                   





Prof. Wassermann war beratend für das damalige Umweltbundesamt tätig und bekannt für seine vielen Gutachten, die er gegen Hersteller geführt hatte.

Also eindeutig als Verbraucher freundlich zu bezeichnen.
Prof. Otmar Wassermann wurde 1963 an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel promoviert und 1970 habilitiert. 1974 erhielt er eine außerplanmäßige Professorenstelle an der Universität und wurde kurz darauf Leiter der Abteilung Toxikologie des Universitätsklinikums.

1980 wurde Wassermann Leiter der Untersuchungsstelle für Umwelttoxikologie des Sozialministeriums Schleswig-Holstein, wo er 1984 entlassen wurde.

1987 erhielt er den Bundesnaturschutzpreis sowie die Bodo-Manstein-Medaille des BUND. Otmar Wassermann wurde bundesweit bekannt durch seine kritischen Aussagen auf Basis seiner toxikologischen Untersuchungen.

Er klagte Verursacher von Umweltschäden an, kritisierte die Verzahnung von Politik und Wirtschaft, die verhindere, dass Schadstoffausstoß und Chemieeinsatz stark vermindert werden.

Wassermann forderte seiner Ansicht nach notwendige umweltpolitische Handlungen ein, etwa eine drastische Senkung von Grenzwerten in allen Bereichen, die nicht länger „ausgeschöpft“ werden dürften, sondern immer weiter unterboten werden müssten.

In diesem Zusammenhang kritisierte er auch das Bundesgesundheitsamt und „Industrie-verbundene“ Toxikologen, die eine möglichst hohe „akzeptable“ Dioxinbelastung der Bevölkerung verteidigen würden, statt diese durch eine möglichst niedrige zu schützen.[1]

Teilweise trat Wassermann in öffentlichkeitswirksamen Gerichtsprozessen als Gutachter auf.

https://de.wikipedia.org/wiki/Otmar_Wassermann










Im Auftrag von Hotels, Immobilienkonzernen, Investmentfonds wird die Verantwortung für den Betrieb einer Anlage komplett von AKURAT in Eigenverantwortung übernommen.

- vorherige Marktanalyse des jeweiligen Landes
- Schwarweiß-Liste. in Frage kommende Hotels identifizieren
- im Kundenland nach Umweltgesetzen recherchieren, die berücksichtigt werden müssen
- potentielle Partnerfirmen (Produzent, Service, Multiplikator) ausfindig machen
- jeweilige, aktuelle Finanzierungsbedingungen abrufen. Eine Ökobilanz-Nutzen-Kosten-Analyse erstellen
- Ausarbeitung einer Pre-Feasibility-Studie- Zertifikats-Vergabe


Die Dienstleistung bezieht sich auf die Bereiche:

- Wasser, Abwasser, Swimmingpool (Chlorfreie Wasseraufbereitung)
- Haustechnik-Optimierung - Nutzung von Solarenergie
- hotelküchen nach HNPCC (Hazard Analysis Critical Control Points) überprüfen /
   Kompostierung der Küchenabfälle
- Büro- und Hotelzimmer auf gesundheitsgefährende Stoffe überprüfen und gesunde Alternativen vorschlagen.


Effective environmental management systems
nach ISO IS 14001 ff. Eco-audits, European Union

















GRAND PACIFIC  THE WESTIN
259 Sukhumvit Road
Bangkok 10110, Thailand

The Grand Pacific Hotel is a member of Furama Hotels & Resorts International, Japan.

Manager Mr. Danai Wansom, Mr. Stephen O' Grady
Executive Assistant Manager Duangta Sittivech (PR M)

BEDROOMS Total    388 Single/Twin               221/157Suites                      10


This great value hotel is just minutes from the profusion of shops, restaurants and bars within Bangkok’s principal shopping and entertainment district, and only five minutes drive to the Queen Sirikit National Convention Centre.

With a Skytrain station just a short walk away, the hotel makes a very convenient base from which to explore the city. The hotel has 388 superbly appointed deluxe and executive guestrooms, each having a mini-bar, personal digital safe, satellite TV, in-room movies and IDD telephones. speed Internet access facility is also available in-room.



Einzel-Aufträge in Bangkok, Thailand


A.S.T. GmbH

Königspalast von seiner Hoheit König Bhumibol Adulyadej: Teichbelüftung (SZR-Technologie) 


Die am IUV entwickelte Technik benutzt die Vorteile eines Hochleistungsreaktors bei gleichzietiger Reduzierung des Energiebedarfs auf ein fünftel.

Im Strahlzonen-Schlaufenreaktor wird das Abwassergemisch durch eine Zweistoffdüse mit innenliegender Luftbegasung in die untere Strahlenzone eingedüst und dort intensiv mit dre Luft vermischt.

Die starke Vermischung und die fein verteilten Gasblasen sorgen für einen extrem guten Stoffübergang des Sauerstoffes von der Gasblase in die Flüssigkeit und bietet somit für optimale Lebensbedingungen der schadstoffabbauenden Mikroorganismen.

König Bhumibol Adulyadej Rama X. war vom 9. Juni 1946 bis zu seinem Tod am 13.10.2016 König von Thailand, der neunte aus der Chakri-Dynastie. Er war seinerzeit das am längsten amtierende Staatsoberhaupt der Welt und der am längsten amtierende Monarch in der Geschichte Thailands.

Sein Sohn Maha Vajiralongkorn als Nachfolger hält sich schon seit Jahrzehnten bevorzugt in seiner Residenz in Tutzing am Starnberger See auf.







envico GmbH  / LAFU GmbH


Hoteltechnik, Büroräume und Gästezimmer-Check auf Umweltschadstoffe des
Grand Pacific
(388 bed rooms)

- chemical, physical and microbiological analysis.
  Scientific assessment (degree of contamination, human- and environmental toxicological  
  endangering potentila)

- Environment process engineering
  Water and wastewater tretment
- Food Technology  Hazard Analysis Critical Control points (HAPPC) in all kitchens

- Management Consultancy
  Effective environmental management systems (ISO DIS 14001 ff.)
  Employee education /  trainee
  Emission declaration

- Environmental pollution
 
Outdoor air (heavily polluted by traffic, wood fires...)
  Indoor air is fed into the corridors without filters from the outdoor air.



IUV GmbH Institut für Umweltverfahrenstechnik, Leiter: Norbert Räbiger, Prof. Dr. Ing.

Für uns alle ist Norbert völlig überraschend viel zu früh am 08.04.2015 im Alter von nur 65 Jahren in Bangkok verstorben. Wir werden Dich und die wundervollen gemensam erlebten Momente auf der GTS immer in guter Erinnerung behalten
                                                                              

A.S.T. GmbH, Michael Riebensahm
envico environmental consultancy GmbH, Manfred Schikore, Diplom-Humanbiologe, B.Sc. USA      

BÖL Bodenökologisches Labor Bremen GmbH, Thomas Schriefer, Dr. rer. nat

Lafu Labor für Chemische und Mikrobiologische Analytk GmbH, Gary Zörner, Diplom Chemiker

RWO Abwassertechnik GmbH, Helmut Werle

RITEC GmbH, Rolf Riebensahm, Dr. rer. nat.

SAACKE GmbH,Ortwin Fritsche, Diplom-Ingenieur - Division Manager Waste Management Systems




Herstellung monoklonaler Antikörper gegen Strukturproteine des Marburg-Virus.
Publikation in Virology 182, 353-356 (1991)






























Probenbearbeitung im Sicherheitslabor der höchsten Stufe S4


























Filoviren: Ebola- und Marburg-Virus

 
Aus Forschungsarbeiten zur Herstellung und Charakterisierung monoklonaler Antikörper gegen Strukturproteine des Marburg-Virus (Diplomarbeit im Juli 1990, Philipps-Universität Marburg) ist unter anderem eine Veröffentlichung in VIROLOGY 182, 353-356 (1991) Glycosylation and Oligomerization of the Spike Protein of Marburg Virus hervorgegangen.